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Die Cellospielerin

Roman

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  • 252 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Eines Tages steht eine junge Frau vor der Tür eines Münchner Komponisten, Judit aus Budapest. Sie möchte ihrem Cellospiel den letzten Schliff geben und glaubt an die hohen Ideale der Kunst. Der Komponist dagegen verdient sein Geld mit Erkennungsmelodien für Fernsehserien und plagt sich nebenher mit dem Projekt einer Mandelstam-Oper ab. Aber Judits irrlichterndes Wesen macht ein geregeltes Arbeiten zusehends unmöglich; und ihre gar nicht so kleine Familie, die ihr bald nachfolgt, bringt den Komponisten an den Rand eines Nervenzusammenbruchs. Ihn, der im Leben die Kunst sucht und in der Kunst das Leben nicht findet, wissen auch die Frauen nicht zu erlösen, die ihn umgeben. Am Schluß ist die Oper noch immer nicht geschrieben; nur die Fernsehmelodien werden jetzt auch in den Ländern des Ostens ausgestrahlt.

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Die Cellospielerin, Michael Krüger

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Paperback)
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Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Michael Krüger
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
252
ISBN10
351839875X
ISBN13
9783518398753
Reihe
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Eines Tages steht eine junge Frau vor der Tür eines Münchner Komponisten, Judit aus Budapest. Sie möchte ihrem Cellospiel den letzten Schliff geben und glaubt an die hohen Ideale der Kunst. Der Komponist dagegen verdient sein Geld mit Erkennungsmelodien für Fernsehserien und plagt sich nebenher mit dem Projekt einer Mandelstam-Oper ab. Aber Judits irrlichterndes Wesen macht ein geregeltes Arbeiten zusehends unmöglich; und ihre gar nicht so kleine Familie, die ihr bald nachfolgt, bringt den Komponisten an den Rand eines Nervenzusammenbruchs. Ihn, der im Leben die Kunst sucht und in der Kunst das Leben nicht findet, wissen auch die Frauen nicht zu erlösen, die ihn umgeben. Am Schluß ist die Oper noch immer nicht geschrieben; nur die Fernsehmelodien werden jetzt auch in den Ländern des Ostens ausgestrahlt.