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Reise gegen den Wind

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  • 152 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Nichts ist in diesen letzten Kriegstagen normal, aber für Primel ist alles wie ein großes, aufregendes Abenteuer. Der Krieg ist vorbei, aber der Schrecken hat noch kein Ende. Tante Karla und ihr elternloser Neffe Bernd, genannt Primel, sind auf der Flucht in den Westen. In einem kleinen österreichischen Grenzort machen sie notgedrungen Zwischenstation, denn die Züge fahren noch nicht. Primel beginnt, sich mit den Kindern Leni und Poldi anzufreunden. Dann taucht plötzlich der geheimnisvolle Herr Maier auf, der den Kindern eine versteckte Draisine zeigt. Und eines Tages fahren sie damit einfach los, gegen den Wind. "Mit wenigen Federstrichen zeichnet Peter Härtling Bilder von großer Klarheit. Großartig, wie es ihm gelungen ist, sich noch einmal ganz in den zwölfjährigen Jungen hineinzuversetzen, der er einmal war: In seine Neugier, seine Abenteuerlust." Frankfurter Rundschau Auf der Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis

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Reise gegen den Wind, Peter Härtling

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Härtling
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Paperback
Seitenzahl
152
ISBN10
3407785550
ISBN13
9783407785558
Reihe
Bewertung
3,85 von 5 Sternen
Beschreibung
Nichts ist in diesen letzten Kriegstagen normal, aber für Primel ist alles wie ein großes, aufregendes Abenteuer. Der Krieg ist vorbei, aber der Schrecken hat noch kein Ende. Tante Karla und ihr elternloser Neffe Bernd, genannt Primel, sind auf der Flucht in den Westen. In einem kleinen österreichischen Grenzort machen sie notgedrungen Zwischenstation, denn die Züge fahren noch nicht. Primel beginnt, sich mit den Kindern Leni und Poldi anzufreunden. Dann taucht plötzlich der geheimnisvolle Herr Maier auf, der den Kindern eine versteckte Draisine zeigt. Und eines Tages fahren sie damit einfach los, gegen den Wind. "Mit wenigen Federstrichen zeichnet Peter Härtling Bilder von großer Klarheit. Großartig, wie es ihm gelungen ist, sich noch einmal ganz in den zwölfjährigen Jungen hineinzuversetzen, der er einmal war: In seine Neugier, seine Abenteuerlust." Frankfurter Rundschau Auf der Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis