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Mani

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Sommer 1952. Als Patrick Leigh Fermor 37-jährig über das Taygetos-Gebirge in das bitterschöne Land der Manioten bis an den südlichsten Zipfel des Peloponnes wandert, ist er in seiner Heimat bereits ein Kultautor. Gerade in der rauen, vom übrigen Griechenland durch den Taygetos abgeschnittenen Mani wittert er Lebensformen und Bräuche, die direkt aus dem untergegangenen Byzanz oder dem mythischen Altertum zu kommen scheinen. So findet sich in der aus dem Stegreif gesungenen Totenklage, wenn die Sängerin sich die Haare rauft, Andromaches Trauer um Hektor wieder. Auch verfolgt Fermor die durch Not immer wieder zur Auswanderung gezwungenen Manioten bis in die Toskana der Medici oder nach Korsika und entdeckt, dass der Name Kalomeros die wörtliche Übersetzung von Buonaparte ist. War Napoleon am Ende gar ein Maniote?

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Mani, Patrick Leigh Fermor

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Paperback)
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Titel
Mani
Sprache
Deutsch
Verlag
Müller
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Paperback
Seitenzahl
433
ISBN10
3701310327
ISBN13
9783701310326
Reihe
Originaltitel
Mani
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Sommer 1952. Als Patrick Leigh Fermor 37-jährig über das Taygetos-Gebirge in das bitterschöne Land der Manioten bis an den südlichsten Zipfel des Peloponnes wandert, ist er in seiner Heimat bereits ein Kultautor. Gerade in der rauen, vom übrigen Griechenland durch den Taygetos abgeschnittenen Mani wittert er Lebensformen und Bräuche, die direkt aus dem untergegangenen Byzanz oder dem mythischen Altertum zu kommen scheinen. So findet sich in der aus dem Stegreif gesungenen Totenklage, wenn die Sängerin sich die Haare rauft, Andromaches Trauer um Hektor wieder. Auch verfolgt Fermor die durch Not immer wieder zur Auswanderung gezwungenen Manioten bis in die Toskana der Medici oder nach Korsika und entdeckt, dass der Name Kalomeros die wörtliche Übersetzung von Buonaparte ist. War Napoleon am Ende gar ein Maniote?