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Vom neuen Erzählen: Gipfelstürmer und Flachlandgeher

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  • 180 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Walter Grond knüpft im vorliegenden Essayband an seine in „Der Erzähler und der Cyberspace“ dargelegten Thesen an, denenzufolge der Gebrauch der digitalen Informationsnetze nicht unbedingt einen Kulturverlust bedeutet, sondern vielmehr auch eine Zerstörung bestehender Hierarchien und damit einen Gewinn an Freiheit beinhalten könnte. Jetzt geht der Autor zusammen mit mehreren Gesprächspartnern diesen Überlegungen weiter nach: Auch in der Art der Diskursführung trägt Grond der Komplexität des Netzes Rechnung. In den Gesprächen und E-Mail-Dialogen wird vernetzt gedacht, die Eindimensionalität des seine Gedanken Mitteilenden wird aufgebrochen. Dabei ist die Bandbreite der angeschnittenen Themen beachtlich und reicht von einer Diskussion zur Mythenbildung um Thomas Bernhard über mentalitätsphilosophische Debatten bis zum Konnex zwischen Naturwissenschaft und Literatur.

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Vom neuen Erzählen: Gipfelstürmer und Flachlandgeher, Walter Grond

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Hardcover)
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Titel
Vom neuen Erzählen: Gipfelstürmer und Flachlandgeher
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Walter Grond
Verlag
Haymon
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Hardcover
Seitenzahl
180
ISBN10
3852183634
ISBN13
9783852183633
Reihe
Beschreibung
Walter Grond knüpft im vorliegenden Essayband an seine in „Der Erzähler und der Cyberspace“ dargelegten Thesen an, denenzufolge der Gebrauch der digitalen Informationsnetze nicht unbedingt einen Kulturverlust bedeutet, sondern vielmehr auch eine Zerstörung bestehender Hierarchien und damit einen Gewinn an Freiheit beinhalten könnte. Jetzt geht der Autor zusammen mit mehreren Gesprächspartnern diesen Überlegungen weiter nach: Auch in der Art der Diskursführung trägt Grond der Komplexität des Netzes Rechnung. In den Gesprächen und E-Mail-Dialogen wird vernetzt gedacht, die Eindimensionalität des seine Gedanken Mitteilenden wird aufgebrochen. Dabei ist die Bandbreite der angeschnittenen Themen beachtlich und reicht von einer Diskussion zur Mythenbildung um Thomas Bernhard über mentalitätsphilosophische Debatten bis zum Konnex zwischen Naturwissenschaft und Literatur.