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Geheimreport

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  • 526 Seiten
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Eines der spannendsten Dokumente des deutschen Exils in den USA, Zuckmayers »Geheimreport«, wird hier erstmals veröffentlicht. 1943/44 verfaßte der 1939 in die USA emigrierte Dramatiker Carl Zuckmayer für den amerikanischen Geheimdienst »Office of Strategic Services« einen Report mit etwa 150 Charakterporträts von Schriftstellern, Publizisten, Verlegern, Schauspielern, Regisseuren und Musikern, die im »Dritten Reich« zum Teil herausragende Positionen bekleidet haben. Hans Albers, Gustaf Gründgens, Heinz Rühmann und Theo Lingen gehören ebenso zu den Beschriebenen und Beurteilten wie Gottfried Benn, Ernst Jünger, Wilhelm Furtwängler und Peter Suhrkamp. Neben den Reportagen enthält der Band einen ausführlichen Kommentar, in dem die Herausgeber die biographischen Einzelheiten zu den Personen ergänzen, an einigen Stellen auch Fakten richtigstellen und die Bekanntschaft der porträtierten Personen mit Zuckmayer nachzeichnen. Ein ausführliches Nachwort, das über die Entstehungszusammenhänge informiert und ein Personenregister machen diese Edition zu einer Art »Who’s Who« der in Deutschland gebliebenen Künstler. Link: Carl-Zuckmayer-Gesellschaft

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Geheimreport, Carl Zuckmayer

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Erscheinungsdatum
2002
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(Hardcover),
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Carl Zuckmayer
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Hardcover
Seitenzahl
526
ISBN10
3892445990
ISBN13
9783892445999
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Eines der spannendsten Dokumente des deutschen Exils in den USA, Zuckmayers »Geheimreport«, wird hier erstmals veröffentlicht. 1943/44 verfaßte der 1939 in die USA emigrierte Dramatiker Carl Zuckmayer für den amerikanischen Geheimdienst »Office of Strategic Services« einen Report mit etwa 150 Charakterporträts von Schriftstellern, Publizisten, Verlegern, Schauspielern, Regisseuren und Musikern, die im »Dritten Reich« zum Teil herausragende Positionen bekleidet haben. Hans Albers, Gustaf Gründgens, Heinz Rühmann und Theo Lingen gehören ebenso zu den Beschriebenen und Beurteilten wie Gottfried Benn, Ernst Jünger, Wilhelm Furtwängler und Peter Suhrkamp. Neben den Reportagen enthält der Band einen ausführlichen Kommentar, in dem die Herausgeber die biographischen Einzelheiten zu den Personen ergänzen, an einigen Stellen auch Fakten richtigstellen und die Bekanntschaft der porträtierten Personen mit Zuckmayer nachzeichnen. Ein ausführliches Nachwort, das über die Entstehungszusammenhänge informiert und ein Personenregister machen diese Edition zu einer Art »Who’s Who« der in Deutschland gebliebenen Künstler. Link: Carl-Zuckmayer-Gesellschaft