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Leben lernen

Erinnerungen

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Persönlich, anschaulich und fesselnd: eine Lebensgeschichte, die wie ein Roman wirkt. Sie erzählt von einer Kindheit im Krieg, einer grausamen Flucht, einem mühsamen Neuanfang, einer unvollständigen Ausbildung, einer rasanten Karriere und einer großen, lebenslangen Liebe. Peter Härtling lässt uns in seinen Erinnerungen an seiner Anverwandlung teilhaben. Wir begegnen ihm an seinem Schreibtisch und reisen in eine Vergangenheit, die in lebendigen Bildern erscheint, aber neu erschlossen werden muss. Der alte Mann steht dem Heranwachsenden oft staunend gegenüber und erlebt sich in längst abgelegten Rollen, während er nachzeichnet, wie aus dem Flüchtlingskind und Frühwaisen ein junger Journalist, ein erfolgreicher Lektor und Verlagsleiter und schließlich ein vielfach ausgezeichneter Schriftsteller wurde. Die Zeitumstände werden greifbar und zeigen deren Einfluss auf sein Schicksal. Härtling erzählt fesselnd von seinem Weg in das kulturelle und literarische Leben der jungen Bundesrepublik und von den Persönlichkeiten, die ihn prägten. Oft scheint es, als fielen ihm die neuen Aufgaben zu, während seine Frau Mechthild ihn über fünfzig Jahre unterstützte, auch bei seinem Entschluss, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Dieses ergreifende Buch holt Motive aus seinem literarischen Werk ins Leben zurück und zeigt die Wechselwirkung zwischen Leben und Literatur.

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Leben lernen, Peter Härtling

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Hardcover)
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Untertitel
Erinnerungen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Härtling
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Hardcover
ISBN10
3462033115
ISBN13
9783462033113
Reihe
Bewertung
3,75 von 5 Sternen
Beschreibung
Persönlich, anschaulich und fesselnd: eine Lebensgeschichte, die wie ein Roman wirkt. Sie erzählt von einer Kindheit im Krieg, einer grausamen Flucht, einem mühsamen Neuanfang, einer unvollständigen Ausbildung, einer rasanten Karriere und einer großen, lebenslangen Liebe. Peter Härtling lässt uns in seinen Erinnerungen an seiner Anverwandlung teilhaben. Wir begegnen ihm an seinem Schreibtisch und reisen in eine Vergangenheit, die in lebendigen Bildern erscheint, aber neu erschlossen werden muss. Der alte Mann steht dem Heranwachsenden oft staunend gegenüber und erlebt sich in längst abgelegten Rollen, während er nachzeichnet, wie aus dem Flüchtlingskind und Frühwaisen ein junger Journalist, ein erfolgreicher Lektor und Verlagsleiter und schließlich ein vielfach ausgezeichneter Schriftsteller wurde. Die Zeitumstände werden greifbar und zeigen deren Einfluss auf sein Schicksal. Härtling erzählt fesselnd von seinem Weg in das kulturelle und literarische Leben der jungen Bundesrepublik und von den Persönlichkeiten, die ihn prägten. Oft scheint es, als fielen ihm die neuen Aufgaben zu, während seine Frau Mechthild ihn über fünfzig Jahre unterstützte, auch bei seinem Entschluss, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Dieses ergreifende Buch holt Motive aus seinem literarischen Werk ins Leben zurück und zeigt die Wechselwirkung zwischen Leben und Literatur.