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Kleine Ingolstädter Stadtgeschichte

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  • 160 Seiten
  • 6 Lesestunden

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806 erstmals in einer Urkunde Karls des Großen erwähnt, wurde Ingolstadt zu einem wichtigen strategischen Ort an der Donau. Es erlebte eine besondere Zeit als souveränes Teilherzogtum Bayern-Ingolstadt (1392 bis 1447) und ab 1472 bis 1800 als Sitz der ersten und einzigen Bayerischen Landesuniversität mit Ausstrahlung auf das europäische Geistesleben. Zugleich war Ingolstadt immer auch Festungsstadt, ab 1828 ausgebaut zur Bayerischen Landesfestung. Erst in jüngster Zeit hat sich Ingolstadt zur modernen Wirtschaftsstadt gewandelt, zur „Stadt der Ringe“, die überdies wieder an ihre universitäre Tradition anknüpfen konnte und von SZ und Financial Times als „boom-town“ in Deutschland bezeichnet wurde. Ergänzt werden die kompakten, gut lesbaren Ausführungen zur Stadtgeschichte durch kurze Beschreibungen der wichtigsten Baudenkmäler und zahlreiche Abbildungen. „Kompakt und gut lesbar!“ Ingolstädter Zeitung

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Kleine Ingolstädter Stadtgeschichte, Gerd Treffer

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Paperback)
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Titel
Kleine Ingolstädter Stadtgeschichte
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gerd Treffer
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
Seitenzahl
160
ISBN10
3791719122
ISBN13
9783791719122
Reihe
Beschreibung
806 erstmals in einer Urkunde Karls des Großen erwähnt, wurde Ingolstadt zu einem wichtigen strategischen Ort an der Donau. Es erlebte eine besondere Zeit als souveränes Teilherzogtum Bayern-Ingolstadt (1392 bis 1447) und ab 1472 bis 1800 als Sitz der ersten und einzigen Bayerischen Landesuniversität mit Ausstrahlung auf das europäische Geistesleben. Zugleich war Ingolstadt immer auch Festungsstadt, ab 1828 ausgebaut zur Bayerischen Landesfestung. Erst in jüngster Zeit hat sich Ingolstadt zur modernen Wirtschaftsstadt gewandelt, zur „Stadt der Ringe“, die überdies wieder an ihre universitäre Tradition anknüpfen konnte und von SZ und Financial Times als „boom-town“ in Deutschland bezeichnet wurde. Ergänzt werden die kompakten, gut lesbaren Ausführungen zur Stadtgeschichte durch kurze Beschreibungen der wichtigsten Baudenkmäler und zahlreiche Abbildungen. „Kompakt und gut lesbar!“ Ingolstädter Zeitung