Gratis Versand ab 14,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Barocke Fürstenresidenzen an Saale, Unstrut und Elster

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Der vorliegende Kurzführer „Barocke Fürstenresidenzen“ dokumentiert die historischen Grundlagen und die Ausstellungen in den Residenzen in Weißenfels, Merseburg, Zeitz, auf der Neuenburg, in Querfurt und in Allstedt. Im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt liegen die barocken Residenzen der ehemaligen Herzogtümer Sachsen-Weißenfels, Sachsen-Merseburg und Sachsen-Zeitz, deren Bildung der sächsische Kurfürst Johann Georg I. in seinem Testament zur Versorgung seiner drei nachgeborenen Söhne festgelegt hatte und die zum 1. Mai 1657 gegründet wurden. Die Hofkultur dieser sächsischen Sekundogenituren gelangte – im Wettstreit mit dem Sitz des Kurfürsten in Dresden – zu einer hohen Blüte, an die noch heute insbesondere die Residenzschlösser erinnern. Deren prachtvolle Ausstattung sowie die Sammlungen und Kunstschätze der Herzöge wurden nach dem frühen Aussterben der drei dynastischen Linien 1718, 1738 und 1746 nach Dresden verbracht. Die Gebäude dienten von nun an in der Regel Verwaltungszwecken bzw. wurden als Gefängnis oder Kaserne genutzt. Der Besuch dieser Schlösser ist heute eine Reise zu wichtigen Plätzen mitteldeutscher Residenztradition an Saale, Unstrut und Elster.

Publikation

Buchkauf

Barocke Fürstenresidenzen an Saale, Unstrut und Elster, Joachim Säckl

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

3,0
Gut
1 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Sprache
Deutsch
Autor*innen
Joachim Säckl
Verlag
Imhof
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Paperback
Seitenzahl
63
ISBN10
3865683576
ISBN13
9783865683571
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Der vorliegende Kurzführer „Barocke Fürstenresidenzen“ dokumentiert die historischen Grundlagen und die Ausstellungen in den Residenzen in Weißenfels, Merseburg, Zeitz, auf der Neuenburg, in Querfurt und in Allstedt. Im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt liegen die barocken Residenzen der ehemaligen Herzogtümer Sachsen-Weißenfels, Sachsen-Merseburg und Sachsen-Zeitz, deren Bildung der sächsische Kurfürst Johann Georg I. in seinem Testament zur Versorgung seiner drei nachgeborenen Söhne festgelegt hatte und die zum 1. Mai 1657 gegründet wurden. Die Hofkultur dieser sächsischen Sekundogenituren gelangte – im Wettstreit mit dem Sitz des Kurfürsten in Dresden – zu einer hohen Blüte, an die noch heute insbesondere die Residenzschlösser erinnern. Deren prachtvolle Ausstattung sowie die Sammlungen und Kunstschätze der Herzöge wurden nach dem frühen Aussterben der drei dynastischen Linien 1718, 1738 und 1746 nach Dresden verbracht. Die Gebäude dienten von nun an in der Regel Verwaltungszwecken bzw. wurden als Gefängnis oder Kaserne genutzt. Der Besuch dieser Schlösser ist heute eine Reise zu wichtigen Plätzen mitteldeutscher Residenztradition an Saale, Unstrut und Elster.