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Praxis und Methoden der Heimerziehung

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  • 399 Seiten
  • 14 Lesestunden

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Die Erziehung in Heimen und sonstigen betreuten Wohnformen verlangt heute mehr denn je eine hohe Professionalität. Die Einrichtungen haben sich in den letzten Jahrzehnten von Anstalten mit Aufbewahrungscharakter hin zu differenzierten pädagogischen Institutionen mit gut ausgebildeten Mitarbeitern entwickelt. Das Buch stellt die historische Entwicklung der Heimerziehung dar, berücksichtigt alle aktuellen Aspekte stationärer Erziehungshilfe, bezieht neue Forschungsgesichtspunkte mit ein und skizziert fachliche Herausforderungen, beispielsweise das Thema „Sexualität in Heimen und Wohngruppen“. In die aktualisierte Neuauflage wurden neue Daten und Forschungsergebnisse eingearbeitet, insbesondere wurde der Aspekt der Partizipation von Kindern, Jugendlichen und deren Familien stärker in den Vordergrund gerückt. Auch das Kapitel „Methodisches Vorgehen in der Heimerziehung“ wurde umgestaltet und durch eine eigene Untersuchung erweitert.

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Praxis und Methoden der Heimerziehung, Richard Günder

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Richard Günder
Verlag
Lambertus
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Paperback
Seitenzahl
399
ISBN10
3784114784
ISBN13
9783784114781
Reihe
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Erziehung in Heimen und sonstigen betreuten Wohnformen verlangt heute mehr denn je eine hohe Professionalität. Die Einrichtungen haben sich in den letzten Jahrzehnten von Anstalten mit Aufbewahrungscharakter hin zu differenzierten pädagogischen Institutionen mit gut ausgebildeten Mitarbeitern entwickelt. Das Buch stellt die historische Entwicklung der Heimerziehung dar, berücksichtigt alle aktuellen Aspekte stationärer Erziehungshilfe, bezieht neue Forschungsgesichtspunkte mit ein und skizziert fachliche Herausforderungen, beispielsweise das Thema „Sexualität in Heimen und Wohngruppen“. In die aktualisierte Neuauflage wurden neue Daten und Forschungsergebnisse eingearbeitet, insbesondere wurde der Aspekt der Partizipation von Kindern, Jugendlichen und deren Familien stärker in den Vordergrund gerückt. Auch das Kapitel „Methodisches Vorgehen in der Heimerziehung“ wurde umgestaltet und durch eine eigene Untersuchung erweitert.