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Die bedeutendsten Maler der Alten Zeit

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  • 192 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Die bedeutendsten Maler der Alten Zeit – 60 Namen, vom europäischen Mittelalter bis zum Ende des Rokoko. Auf jeden Maler können in diesem einbändigen Werk nur wenige Seiten entfallen. Doch der Autor begreift das als „fruchtbaren Zwang“, direkt zur Kernfrage vorzudringen: Worin eigentlich besteht die Genialität der „Meister“? Stilgeschichte wird kaum eine Rolle spielen (als Leitfaden ist allerdings ein entsprechender Überblick vorausgeschickt), ebenso wenig die übliche Biographie. Kommentierte Literaturangaben ermöglichen dem Leser freilich den Einstieg auch in solche Bereiche. Bewusst ist überdies auf Bebilderung verzichtet. Denn die Frage nach der fundamentalen Bedeutung der ausgewählten Maler wird nicht durch die vereinzelte Bildanalyse, sondern übergreifend beantwortet. Verlag und Autor wenden sich an jene Leser, die nach wie vor auf die Transparenz des geschriebenen Wortes vertrauen.

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Die bedeutendsten Maler der Alten Zeit, Norbert Wolf

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Norbert Wolf
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
Seitenzahl
192
ISBN10
3865399274
ISBN13
9783865399274
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Die bedeutendsten Maler der Alten Zeit – 60 Namen, vom europäischen Mittelalter bis zum Ende des Rokoko. Auf jeden Maler können in diesem einbändigen Werk nur wenige Seiten entfallen. Doch der Autor begreift das als „fruchtbaren Zwang“, direkt zur Kernfrage vorzudringen: Worin eigentlich besteht die Genialität der „Meister“? Stilgeschichte wird kaum eine Rolle spielen (als Leitfaden ist allerdings ein entsprechender Überblick vorausgeschickt), ebenso wenig die übliche Biographie. Kommentierte Literaturangaben ermöglichen dem Leser freilich den Einstieg auch in solche Bereiche. Bewusst ist überdies auf Bebilderung verzichtet. Denn die Frage nach der fundamentalen Bedeutung der ausgewählten Maler wird nicht durch die vereinzelte Bildanalyse, sondern übergreifend beantwortet. Verlag und Autor wenden sich an jene Leser, die nach wie vor auf die Transparenz des geschriebenen Wortes vertrauen.