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Vom Fremdeln und vom Eigentümeln

Essays, Reden und Aufsätze über das Erscheinungsbild des Orients

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  • 149 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Kaum eine Schriftstellerin ist so berufen, das komplexe Verhältnis von Orient und Okzident kompetent zu durchleuchten wie Barbara Frischmuth, deren Liebe zur Literatur durch die Märchen aus 1001 Nacht geweckt wurde. Die Faszination für die reiche Kultur des Islams zieht sich durch ihr Werk. In den letzten Jahren sind Orient, Türkei und Islam jedoch weniger kulturell als politisch in der öffentlichen Wahrnehmung präsent, wobei Ängste vor dem Fremden und Identitätspolitiken das politische Gespräch über Migration und die EU dominieren. Dieser Band versammelt eine Auswahl von Aufsätzen, Vorträgen und Essays zu „orientalischen Fragen“. Die Themen reichen vom Kopftuch über das Europäische an Europa bis hin zur EU und der Türkei, islamischen Frauen und dem kulturellen Reichtum, den uns die Literatur des Orients bietet. Frischmuth beleuchtet auch islamische und christliche Mystiker sowie bedeutende Übersetzer wie Friedrich Rückert. Ihre Texte sind Musterbeispiele für unabhängiges Denken; mit Witz, Skepsis und Klugheit hinterfragt sie die Vorurteile und festgefahrenen Ansichten ihrer deutschen und österreichischen Zeitgenossen, die sich oft für offen und vorurteilsfrei halten.

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Vom Fremdeln und vom Eigentümeln, Barbara Frischmuth

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Paperback)
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Titel
Vom Fremdeln und vom Eigentümeln
Untertitel
Essays, Reden und Aufsätze über das Erscheinungsbild des Orients
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Paperback
Seitenzahl
149
ISBN10
3854207433
ISBN13
9783854207436
Reihe
Beschreibung
Kaum eine Schriftstellerin ist so berufen, das komplexe Verhältnis von Orient und Okzident kompetent zu durchleuchten wie Barbara Frischmuth, deren Liebe zur Literatur durch die Märchen aus 1001 Nacht geweckt wurde. Die Faszination für die reiche Kultur des Islams zieht sich durch ihr Werk. In den letzten Jahren sind Orient, Türkei und Islam jedoch weniger kulturell als politisch in der öffentlichen Wahrnehmung präsent, wobei Ängste vor dem Fremden und Identitätspolitiken das politische Gespräch über Migration und die EU dominieren. Dieser Band versammelt eine Auswahl von Aufsätzen, Vorträgen und Essays zu „orientalischen Fragen“. Die Themen reichen vom Kopftuch über das Europäische an Europa bis hin zur EU und der Türkei, islamischen Frauen und dem kulturellen Reichtum, den uns die Literatur des Orients bietet. Frischmuth beleuchtet auch islamische und christliche Mystiker sowie bedeutende Übersetzer wie Friedrich Rückert. Ihre Texte sind Musterbeispiele für unabhängiges Denken; mit Witz, Skepsis und Klugheit hinterfragt sie die Vorurteile und festgefahrenen Ansichten ihrer deutschen und österreichischen Zeitgenossen, die sich oft für offen und vorurteilsfrei halten.