Barbara Frischmuth Bücher
Barbara Frischmuth ist eine österreichische Schriftstellerin, die sich sowohl der Poesie als auch der Prosa widmet. Ihre Werke erforschen häufig die Komplexität menschlicher Beziehungen und die innere Welt der Charaktere mit scharfem Einblick. Frischmuth zeichnet sich durch ihre ausgefeilte Sprache und ihre Fähigkeit aus, feine Nuancen von Emotionen und Gedanken einzufangen. Ihr Schreiben lädt die Leser ein, über die Natur der Existenz und der menschlichen Psyche nachzudenken.







Rückkehr zum vorläufigen Ausgangspunkt
- 170 Seiten
- 6 Lesestunden
Distanz und Nähe zum anderen Menschen ; Frauen, die Probleme mit sich und anderen haben ; das Scheitern einer Beziehung ; die List, mit der sich ein Enkelkind gegen seine Großmutter wehrt ; die Empfindungen einer Todkranken ; die Wahrnehmungen eines behinderten Kindes ; die Begegnung mit einem fremden, exotischen Land - das sind die Themen dieser Geschichten, in denen Barbara Frischmuth alltägliches Leben so intensiv spiegelt, daß es schwerfällt, sich zu entziehen.
Die Schönheit der Tag- und Nachtfalter
- 128 Seiten
- 5 Lesestunden
Diese kleinen Meisterwerke der Fantasie sind zugleich ein Plädoyer gegen die Ausbeutung der Natur durch den Menschen.Blau schillernde Käfer, pelzige Nachtfalter, mutige Heuschrecken und flirrende Libellen sind die Held*innen von Barbara Frischmuths neuen Erzählungen. Doch wenn wir genauer hinsehen, so geht es der Autorin nicht nur um sorgfältig beobachtete Insekten: Es geht um fein gezeichnete Symbiosen von Mensch und Natur, um seltene Mischwesen zwischen Mädchen und Käfer, um sprechende Libellen oder um das, was wir uns von den schlauen Heuschrecken abschauen können. Mit liebevollem Humor zeigen uns diese Geschichten, wie sehr wir Menschen Teil der Natur sind. Denn, so wird die Gärtnerin und Dichterin Barbara Frischmuth niemals müde zu betonen: Nur in einem Zusammenleben mit der Natur, das von Respekt und Achtsamkeit geprägt ist, haben wir alle eine Überlebenschance.
»Die bloße Möglichkeit, einen Garten anzulegen, hat mich die Wirklichkeit der Welt gelehrt, im Guten wie im Bösen. Davor waren lange Jahre des Träumens.« Wenn eine Autorin dem Garten verfallen ist, kann es nicht ausbleiben, daß sie auch über das schreibt, was ihr beim Gärtnern widerfährt. Und da kein Gartenjahr dem andern gleicht und ein Garten in ständiger Veränderung begriffen ist, erzählt Barbara Frischmuth nun nach dem literarischen Gartentagebuch "Fingerkraut und Feenhandschuh" ganz neue "Gartengeschichten". Mittlerweile übrigens haben die Pflanzen vollends begonnen, in ihre Erzählungen hinüberzuwuchern, und so kann man in zwei vergnüglich versponnenen Geschichten erfahren, daß es zwischen Blumen und Menschen nicht immer nur romantisch zugeht. Pressestimmen zu »Fingerkraut und Feenhandschuh. Ein literarisches Gartentagebuch«: »... eine ebenso unterhaltsame wie lehrreiche Lektüre für den geistreichen Gartenfreund.« Rhein-Main-Zeitung »... ein Buch, das nicht nur Gartenliebhaber und -besitzer mit Vergnügen und Gewinn lesen werden.« Unsere Zeit
Haschen nach Wind
- 143 Seiten
- 6 Lesestunden
Ida, die Pferde und ObIda ist aufmüpfig und ganz schön unverschämt: Sie lässt sich von niemandem etwas gefallen. Außerdem ist sie fest entschlossen, die Ferien auf dem Land ganz schnell hinter sich zu bringen. Doch als Ida einen ganz besonderen Freund findet und das junge Pferd Anastas und den ungarischen Hirtenhund Liszt trifft, wird vieles anders.Bine und RebellAuch Bine freut sich kein bisschen auf ihre Reiterferien mit vielen anderen Mädchen – die sie alle nicht leiden können. Jedenfalls glaubt Bine das. Erst der sanfte Rappwallach Rebell und neue Freunde helfen Bine, ihre Scheu und Isolation zu überwinden.
Barbara Frischmuths literarische Gartenbücher sind eine Liebeserklärung an die Natur. Da sie eine exzellente Beobachterin ist, hat auch der gartenlose Naturliebhaber seine Freude an ihren stimmungsvollen, amüsanten Schilderungen, die von verführerischen Fotos ergänzt werden. Wie jeder Gärtner weiß Barbara Frischmuth, daß sie sich die Bewohner ihres Gartens nur bedingt aussuchen kann. Unstete Blumen ziehen von Beet zu Beet. Pflanzen wandern ein und verdrängen alteingesessene, andere verschwinden spurlos. Eine Primadonna wie die Pfingstrose ist nicht anspruchsvoller als die angeblich genügsamen Gräser. Am unberechenbarsten sind die tierischen Mieter vom ritterlichen Kater Max und den mörderischen Lilienhähnchen bis zu Milli, der Erdkröte mit dem Zauberblick. Wie in den bisherigen zwei wundervollen literarischen Gartenbüchern erzählt Barbara Frischmuth mit Esprit und Ironie - diesmal von ihren Erfahrungen als Hauptmieterin einer eigenwilligen Garten-WG. „So erholsam wie ein Nachmittag auf der Gartenbank“ Marie Claire „Lesefutter mit Niveau und schönen Fotos“ Stuttgarter Zeitung
„Eine außergewöhnliche Menschengestalterin“Neue Zürcher Zeitung Barbara Frischmuths „Sternwieser“-Trilogie: Als die Fee Amaryllis Sternwieser eines Morgens erwacht, findet sie sich im Körper einer jungen Frau wieder. Jetzt heißt sie Amy Stern, ist Studentin, jobbt als Serviererin und möchte als Beobachterin die Menschen erkunden. Je mehr Amy Stern sich in eine Liebesbeziehung und die Schicksale anderer Frauen verstrickt, desto näher kommt sie ihrer Geschichte. „Feen und Geister, Frauen und Kinder. Es geht um die Frauen. Ihnen schafft Barbara Frischmuth eine sehr lebendige Mythologie.“ Die Zeit



