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Dem Himmel ganz nah

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Das haben das Klosterleben, schwarze Schafe, ein Volkstheater, die Fasnet, eine Rentnerband, ein Dichter, zwei Kriminalbeamte, kein Hund, aber eine Sau, das ewige Leben, reizende Dessous und Peter Handke gemeinsam? Ganz einfach. Sie alle haben mit einer Reise des Schriftstellers und Journalisten Sobo Swobodnik zu tun, der im letzten Herbst als »Albschreiber« der Stadt Albstadt wochenlang in einem mächtigen Wohnmobil auf der Schwäbischen Alb unterwegs war und dabei viel Land und viele Leute aufspürte, um seine allfälligen Erlebnisse danach in stimmungsvoll-witzigen Reportagen festzuhalten. Zum Beispiel ging der Reisende Swobodnik auf seiner Exkursion der Frage nach, warum weiße Schafe mehr fressen als schwarze, er sinnierte über die auffällige Anwesenheit von Stille, er entdeckte einen echten Poeten und noch einen journalistischen alten Hasen dazu. Für Momente versuchte er gar in die Seele einer Nonne zu schauen, verfiel für eine kleine Weile der Kunst der Maskenschnitzerei, lernte den Schwäbischen Buddhismus kennen und spürte eine vitale Rentnercombo auf. Eines Nachts setzte er sich mit schusssicherer Weste auf die Rückbank eines Streifenwagens - und machte sich ganz nebenbei auch noch auf die Suche nach der verlorengegangenen Heimat in der Fremde ...

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Dem Himmel ganz nah, Sobo Swobodnik

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Hardcover)
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Titel
Dem Himmel ganz nah
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sobo Swobodnik
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Hardcover
Seitenzahl
237
ISBN10
3940086231
ISBN13
9783940086235
Reihe
Beschreibung
Das haben das Klosterleben, schwarze Schafe, ein Volkstheater, die Fasnet, eine Rentnerband, ein Dichter, zwei Kriminalbeamte, kein Hund, aber eine Sau, das ewige Leben, reizende Dessous und Peter Handke gemeinsam? Ganz einfach. Sie alle haben mit einer Reise des Schriftstellers und Journalisten Sobo Swobodnik zu tun, der im letzten Herbst als »Albschreiber« der Stadt Albstadt wochenlang in einem mächtigen Wohnmobil auf der Schwäbischen Alb unterwegs war und dabei viel Land und viele Leute aufspürte, um seine allfälligen Erlebnisse danach in stimmungsvoll-witzigen Reportagen festzuhalten. Zum Beispiel ging der Reisende Swobodnik auf seiner Exkursion der Frage nach, warum weiße Schafe mehr fressen als schwarze, er sinnierte über die auffällige Anwesenheit von Stille, er entdeckte einen echten Poeten und noch einen journalistischen alten Hasen dazu. Für Momente versuchte er gar in die Seele einer Nonne zu schauen, verfiel für eine kleine Weile der Kunst der Maskenschnitzerei, lernte den Schwäbischen Buddhismus kennen und spürte eine vitale Rentnercombo auf. Eines Nachts setzte er sich mit schusssicherer Weste auf die Rückbank eines Streifenwagens - und machte sich ganz nebenbei auch noch auf die Suche nach der verlorengegangenen Heimat in der Fremde ...