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Die Aufgabe der Literatur oder wie Schriftsteller lernten, das Verstummen zu überleben

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  • 270 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Von Schriftstellern, die das Schreiben aufgegeben haben Schriftsteller wollen immer schreiben, denkt man. Doch es gibt Ausnahmen: Dichter, die das Schreiben aufgegeben haben. Warum? Und wie kommen sie damit zurecht? Hölderlin z. B. verlor den Verstand, Philip Larkin verglich die Leere im Schädel mit der Glatze darauf und ging zur Tagesordnung über. Ulrich Horstmann hat sich die Strategien der beherzten Entdramatisierung und der gewitzten Katastrophenbewältigung angesehen und schildert pointiert, wie Autoren von Swinburne, Rimbaud, Walser, Beckett, Koeppen bis zu Hildesheimer ausprobierten, ob und wie sich ganz im Stillen leben lässt.

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Die Aufgabe der Literatur oder wie Schriftsteller lernten, das Verstummen zu überleben, Ulrich Horstmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Paperback)
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Titel
Die Aufgabe der Literatur oder wie Schriftsteller lernten, das Verstummen zu überleben
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ulrich Horstmann
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Paperback
Seitenzahl
270
ISBN10
3596183618
ISBN13
9783596183616
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Von Schriftstellern, die das Schreiben aufgegeben haben Schriftsteller wollen immer schreiben, denkt man. Doch es gibt Ausnahmen: Dichter, die das Schreiben aufgegeben haben. Warum? Und wie kommen sie damit zurecht? Hölderlin z. B. verlor den Verstand, Philip Larkin verglich die Leere im Schädel mit der Glatze darauf und ging zur Tagesordnung über. Ulrich Horstmann hat sich die Strategien der beherzten Entdramatisierung und der gewitzten Katastrophenbewältigung angesehen und schildert pointiert, wie Autoren von Swinburne, Rimbaud, Walser, Beckett, Koeppen bis zu Hildesheimer ausprobierten, ob und wie sich ganz im Stillen leben lässt.