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Göttlich, weiblich

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  • 183 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Das Frauenmuseum Meran hat seit 2006 regelmäßig Ausstellungen, Publikationen und Forschungen zu weiblicher Spiritualität und Göttinnen in Südtirol durchgeführt. Die Sonderausstellung „Göttin, Hexe, Heilerin“ im Jahr 2006 offenbarte, dass es zu diesen Themen noch viel zu entdecken gibt. Dies führte zur Koproduktion der vorliegenden Arunda, herausgegeben von Astrid Schönweger, einer erfahrenen Publizistin und Kuratorin, die auch die Ausstellung 2006 betreute. Sie initiierte die Idee zur Publikation und lud verschiedene Autorinnen zur Mitarbeit ein. Der neue Band widmet sich dem Thema „Gott, weiblich“ und umfasst 13 Beiträge von Archäologinnen, Historikerinnen und Kunsthistorikerinnen, die die Entwicklung des Frauenbildes und der weiblichen Spiritualität von der Frühzeit bis heute untersuchen. Der Band ist in drei Teile gegliedert: Der erste Teil behandelt weibliche Gottheiten und Kulte vor dem Christentum, der zweite Teil beleuchtet deren Spuren im Christentum und die weibliche Seite des christlichen Gottes. Der dritte Teil thematisiert moderne weibliche Identitätsentwürfe, die auf wiederentdeckten Traditionen basieren, sowie die Suche nach einer eigenständigen weiblichen Spiritualität. Diese interdisziplinäre Zusammenführung macht den Sammelband zu einer besonderen Veröffentlichung.

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Göttlich, weiblich, Astrid Schönweger

Sprache
Erscheinungsdatum
2010,
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Beschädigt
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Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2010
Seitenzahl
183
ISBN10
3706624710
ISBN13
9783706624718
Reihe
Beschreibung
Das Frauenmuseum Meran hat seit 2006 regelmäßig Ausstellungen, Publikationen und Forschungen zu weiblicher Spiritualität und Göttinnen in Südtirol durchgeführt. Die Sonderausstellung „Göttin, Hexe, Heilerin“ im Jahr 2006 offenbarte, dass es zu diesen Themen noch viel zu entdecken gibt. Dies führte zur Koproduktion der vorliegenden Arunda, herausgegeben von Astrid Schönweger, einer erfahrenen Publizistin und Kuratorin, die auch die Ausstellung 2006 betreute. Sie initiierte die Idee zur Publikation und lud verschiedene Autorinnen zur Mitarbeit ein. Der neue Band widmet sich dem Thema „Gott, weiblich“ und umfasst 13 Beiträge von Archäologinnen, Historikerinnen und Kunsthistorikerinnen, die die Entwicklung des Frauenbildes und der weiblichen Spiritualität von der Frühzeit bis heute untersuchen. Der Band ist in drei Teile gegliedert: Der erste Teil behandelt weibliche Gottheiten und Kulte vor dem Christentum, der zweite Teil beleuchtet deren Spuren im Christentum und die weibliche Seite des christlichen Gottes. Der dritte Teil thematisiert moderne weibliche Identitätsentwürfe, die auf wiederentdeckten Traditionen basieren, sowie die Suche nach einer eigenständigen weiblichen Spiritualität. Diese interdisziplinäre Zusammenführung macht den Sammelband zu einer besonderen Veröffentlichung.