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Fritz Lang

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  • 206 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Unsere Klassiker haben es nicht leicht. Oft hängt ihnen die verbrauchte Luft von Schulzimmern nach, von Pflichtübungen, die man eher erduldet als genießt. Dass ihre Vermittlung auf diese Weise gern danebengeht, ist nicht mehr als konsequent. Fritz Lang, der im Pantheon der Klassiker des Kinos sitzt, hat es, was die Emanzipation seiner Werke von Lehr-Meinungen über sie angeht, womöglich besonders schwer. Denn man assoziiert mit Lang gemeinhin nicht nur den monokeltragenden Star, sondern auch den Mann, dem Goebbels die Leitung der deutschen Filmproduktion angetragen hatte, der diese ablehnte und zum Emigranten wurde. Wenn die Viennale zu ihrem 50. Geburtstag mit dem österreichischen Filmmuseum die Retrospektive also einem Sohn der Stadt widmet, Lang wurde 1890 in Wien geboren, bietet sich damit Gelegenheit, einen der klassischsten Klassiker für die heutige Zeit zu gewinnen und zu erkennen, wie seine Filme heute, also in schwierigen Zeiten, weiterhin zu uns sprechen. Beiträge von Gretchen Berg, Jean Douchet, Bernard Eisenschitz, Otis Ferguson, Georges Franju, Fritz Lang, Mary Morris, Peter Nau und Michel Piccoli.

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Fritz Lang, Astrid Ofner

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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(Hardcover)
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Titel
Fritz Lang
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Astrid Ofner
Verlag
Schüren
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Hardcover
Seitenzahl
206
ISBN10
3894728167
ISBN13
9783894728168
Reihe
Beschreibung
Unsere Klassiker haben es nicht leicht. Oft hängt ihnen die verbrauchte Luft von Schulzimmern nach, von Pflichtübungen, die man eher erduldet als genießt. Dass ihre Vermittlung auf diese Weise gern danebengeht, ist nicht mehr als konsequent. Fritz Lang, der im Pantheon der Klassiker des Kinos sitzt, hat es, was die Emanzipation seiner Werke von Lehr-Meinungen über sie angeht, womöglich besonders schwer. Denn man assoziiert mit Lang gemeinhin nicht nur den monokeltragenden Star, sondern auch den Mann, dem Goebbels die Leitung der deutschen Filmproduktion angetragen hatte, der diese ablehnte und zum Emigranten wurde. Wenn die Viennale zu ihrem 50. Geburtstag mit dem österreichischen Filmmuseum die Retrospektive also einem Sohn der Stadt widmet, Lang wurde 1890 in Wien geboren, bietet sich damit Gelegenheit, einen der klassischsten Klassiker für die heutige Zeit zu gewinnen und zu erkennen, wie seine Filme heute, also in schwierigen Zeiten, weiterhin zu uns sprechen. Beiträge von Gretchen Berg, Jean Douchet, Bernard Eisenschitz, Otis Ferguson, Georges Franju, Fritz Lang, Mary Morris, Peter Nau und Michel Piccoli.