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Alibis, Sigmar Polke 1963-2010

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  • 328 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Erste umfassende Retrospektive eines der bedeutendsten deutschen Künstler der Gegenwart Malerei, Fotografie, Film, Skulptur, Zeichnungen, Drucke, Performance und Glasmalerei: Alibis: Sigmar Polke 1963–2010 vereint erstmals die gesamte mediale Vielfalt des deutschen Multitalents. Polke brachte seine Skepsis gegenüber allen gesellschaftlichen, politischen und künstlerischen Gepflogenheiten der deutschen Geschichte und des Wandels in der Nachriegszeit in seinen Werken zum Ausdruck. Und gilt heute als einer der einflussreichsten Künstler der deutschen Nachkriegszeit. Er besaß einen ehrfurchtlosen Witz, der ihn frei mit den Konventionen der Kunst und der Kunstgeschichte spielen ließ. Durch sein ständiges Ausprobieren gibt es nicht den einen Polke-Stil und auch kein bevorzugtes Medium in seinem Schaffen. Dadurch ist alles im Fluss, fungiert gar als Alibi, und macht den Künstler un(be)greifbar.

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Alibis, Sigmar Polke 1963-2010, Sigmar Polke

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Hardcover)
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Titel
Alibis, Sigmar Polke 1963-2010
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sigmar Polke
Verlag
Prestel
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Hardcover
Seitenzahl
328
ISBN10
3791354205
ISBN13
9783791354200
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Erste umfassende Retrospektive eines der bedeutendsten deutschen Künstler der Gegenwart Malerei, Fotografie, Film, Skulptur, Zeichnungen, Drucke, Performance und Glasmalerei: Alibis: Sigmar Polke 1963–2010 vereint erstmals die gesamte mediale Vielfalt des deutschen Multitalents. Polke brachte seine Skepsis gegenüber allen gesellschaftlichen, politischen und künstlerischen Gepflogenheiten der deutschen Geschichte und des Wandels in der Nachriegszeit in seinen Werken zum Ausdruck. Und gilt heute als einer der einflussreichsten Künstler der deutschen Nachkriegszeit. Er besaß einen ehrfurchtlosen Witz, der ihn frei mit den Konventionen der Kunst und der Kunstgeschichte spielen ließ. Durch sein ständiges Ausprobieren gibt es nicht den einen Polke-Stil und auch kein bevorzugtes Medium in seinem Schaffen. Dadurch ist alles im Fluss, fungiert gar als Alibi, und macht den Künstler un(be)greifbar.