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Exotische Welten

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  • 239 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff gehören zu den herausragenden deutschen Expressionisten. Beide verbindet eine Vorliebe für außergewöhnliche Blumen und Pflanzen. Der Band präsentiert einen bisher noch nie gezeigten Schaffensbereich beider Künstler. Viele der überwiegend ganzseitig abgebildeten Werke werden zum ersten Mal publiziert. Die Vorliebe für Kakteen und ausgefallene, außereuropäische Pflanzen ist bei beiden Künstlern schon früh ausgeprägt. In den 20er-Jahren entstehen vor allem Kakteenbilder, beeinflusst durch die Kakteenmode der damaligen Zeit. Später wenden sich Nolde und Schmidt-Rottluff eher tropischen Blumen und Pflanzen zu. Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen präsentieren botanische Raritäten wie zum Beispiel Proteaceae oder Heliconien. Neben Beiträgen zur kunsthistorischen Einordnung der Werke enthält der Band auch Texte zur Botanik. Es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt des Brücke-Museums Berlin und der Nolde Stiftung Seebüll, welche die größten Sammlungen zum Schaffen beider Künstler besitzen.

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Exotische Welten, Magdalena M. Moeller

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
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(Hardcover)
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Titel
Exotische Welten
Sprache
Deutsch
Verlag
Hirmer
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Hardcover
Seitenzahl
239
ISBN10
3777426725
ISBN13
9783777426723
Reihe
Beschreibung
Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff gehören zu den herausragenden deutschen Expressionisten. Beide verbindet eine Vorliebe für außergewöhnliche Blumen und Pflanzen. Der Band präsentiert einen bisher noch nie gezeigten Schaffensbereich beider Künstler. Viele der überwiegend ganzseitig abgebildeten Werke werden zum ersten Mal publiziert. Die Vorliebe für Kakteen und ausgefallene, außereuropäische Pflanzen ist bei beiden Künstlern schon früh ausgeprägt. In den 20er-Jahren entstehen vor allem Kakteenbilder, beeinflusst durch die Kakteenmode der damaligen Zeit. Später wenden sich Nolde und Schmidt-Rottluff eher tropischen Blumen und Pflanzen zu. Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen präsentieren botanische Raritäten wie zum Beispiel Proteaceae oder Heliconien. Neben Beiträgen zur kunsthistorischen Einordnung der Werke enthält der Band auch Texte zur Botanik. Es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt des Brücke-Museums Berlin und der Nolde Stiftung Seebüll, welche die größten Sammlungen zum Schaffen beider Künstler besitzen.