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Über die weibliche Sexualität

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  • 36 Seiten
  • 2 Lesestunden

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Sigmund Freud (1856-1939) war ein österreichischer Neurologe, Tiefenpsy-chologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Er war der Begründer der Psychoanalyse und gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und Methoden werden bis heute angewendet und diskutiert. Der Begriff Penisneid wurde von Sigmund Freud geprägt. Die Annahme, dass Frauen das männliche Geschlecht unbewusst um dessen Penis beneiden, gilt als sowohl berühmte wie auch allgemein umstrittene These der klassischen Psychoanalyse. Freud deutete seine These vom Penisneid erstmals 1908 in dem Aufsatz über infantile Sexualtheorien an; später nahm er sie ausführlich in die zweite Auflage der Drei Abhandlungen über die Sexualtheorie sowie in einige weitere Aufsätze auf. Die These geht nach Freuds eigener Aussage auf Schilderungen und Träume seiner Patientinnen zurück.

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Über die weibliche Sexualität, Sigmund Freud

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
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(Paperback)
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Titel
Über die weibliche Sexualität
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sigmund Freud
Verlag
epubli
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Paperback
Seitenzahl
36
ISBN10
3745020456
ISBN13
9783745020458
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Sigmund Freud (1856-1939) war ein österreichischer Neurologe, Tiefenpsy-chologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Er war der Begründer der Psychoanalyse und gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und Methoden werden bis heute angewendet und diskutiert. Der Begriff Penisneid wurde von Sigmund Freud geprägt. Die Annahme, dass Frauen das männliche Geschlecht unbewusst um dessen Penis beneiden, gilt als sowohl berühmte wie auch allgemein umstrittene These der klassischen Psychoanalyse. Freud deutete seine These vom Penisneid erstmals 1908 in dem Aufsatz über infantile Sexualtheorien an; später nahm er sie ausführlich in die zweite Auflage der Drei Abhandlungen über die Sexualtheorie sowie in einige weitere Aufsätze auf. Die These geht nach Freuds eigener Aussage auf Schilderungen und Träume seiner Patientinnen zurück.