Parameter
- 432 Seiten
- 16 Lesestunden
Mehr zum Buch
»Ein Buch voller Fakten, Zorn und Herzblut.« Anthony Loewenstein Seit Dekaden hören wir, Entwicklung hilft: Die südlichen Länder der Welt schließen zum reichen Norden auf, die Armut hat sich in den vergangenen 30 Jahren halbiert, bis zum Jahr 2030 ist sie verschwunden. Das ist eine tröstliche Geschichte, die von Politik und Wirtschaft gerne bestätigt wird. Aber sie ist nicht wahr. In Wirklichkeit hat sich die Einkommenslücke zwischen Nord und Süd seit 1960 verdreifacht, 60 Prozent der Weltbevölkerung verdienen weniger als 4,20 Euro am Tag. Armut ist kein Naturphänomen, sie wird gemacht. Der Autor entlarvt die Wachstumsideologie und zeigt auf, dass Armut ein politisches Problem ist, für das radikale politische Lösungen erforderlich sind. Voraussetzung ist eine Revolution im Denken.
Buchkauf
Die Tyrannei des Wachstums, Jason Hickel
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2018
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Hardcover)
Hier könnte deine Bewertung stehen.
- Titel
- Die Tyrannei des Wachstums
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Jason Hickel
- Verlag
- dtv
- Erscheinungsdatum
- 2018
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 432
- ISBN10
- 3423281634
- ISBN13
- 9783423281638
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Historisches Thema, Handel, Wirtschaft & Management, Geschichte, Politikwissenschaft, Politik, Ökonomie, Soziologie, Geschenke für Opa, Gesellschaft, Soziale Gerechtigkeit
- Originaltitel
- The Divide: A Brief Guide to Global Inequality and its Solutions
- Bewertung
- 4,65 von 5 Sternen
- Beschreibung
- »Ein Buch voller Fakten, Zorn und Herzblut.« Anthony Loewenstein Seit Dekaden hören wir, Entwicklung hilft: Die südlichen Länder der Welt schließen zum reichen Norden auf, die Armut hat sich in den vergangenen 30 Jahren halbiert, bis zum Jahr 2030 ist sie verschwunden. Das ist eine tröstliche Geschichte, die von Politik und Wirtschaft gerne bestätigt wird. Aber sie ist nicht wahr. In Wirklichkeit hat sich die Einkommenslücke zwischen Nord und Süd seit 1960 verdreifacht, 60 Prozent der Weltbevölkerung verdienen weniger als 4,20 Euro am Tag. Armut ist kein Naturphänomen, sie wird gemacht. Der Autor entlarvt die Wachstumsideologie und zeigt auf, dass Armut ein politisches Problem ist, für das radikale politische Lösungen erforderlich sind. Voraussetzung ist eine Revolution im Denken.


