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RAF im Osten

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  • 232 Seiten
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Es ist eine Geschichte, die ihre Brisanz nicht verliert. Auch nicht so viele Jahre nach dem Untergang der DDR. Der Arbeiter- und Bauernstaat hat Terroristen gedeckt. Keine geringeren als einstige RAF-Terroristen, die ab den 70er Jahren im Namen der gefürchteten, linksextremistischen Rote Armee Fraktion grausame Attentate und Morde in Westdeutschland begingen. Und sie lebten mitten unter uns. Die Stasi gewährte ihnen Unterschlupf. So wohnte die RAF-Aussteigerin Tür an Tür mit ganz normalen, nichts ahnenden Bürgern, betreute deren Kinder oder arbeitete im Volkseigenen Betrieb – auch in Neubrandenburg, was Nachbarn und Arbeitskollegen bis zur Wende nicht ahnten. Die Geschichte der Ex-Terroristen Silke Maier-Witt, Henning Beer, Susanne Albrecht oder Inge Viett liest sich wie ein Krimi – der allerdings höchst real war. Und im jetzt erscheinenden erweiterten Band gibt es weitere, bisher unveröffentlichte Fälle und noch mehr Dokumente und Bilder aus MfS-Beständen.

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RAF im Osten, Frank Wilhelm

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Frank Wilhelm
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Paperback
Seitenzahl
232
ISBN10
3946599524
ISBN13
9783946599524
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Es ist eine Geschichte, die ihre Brisanz nicht verliert. Auch nicht so viele Jahre nach dem Untergang der DDR. Der Arbeiter- und Bauernstaat hat Terroristen gedeckt. Keine geringeren als einstige RAF-Terroristen, die ab den 70er Jahren im Namen der gefürchteten, linksextremistischen Rote Armee Fraktion grausame Attentate und Morde in Westdeutschland begingen. Und sie lebten mitten unter uns. Die Stasi gewährte ihnen Unterschlupf. So wohnte die RAF-Aussteigerin Tür an Tür mit ganz normalen, nichts ahnenden Bürgern, betreute deren Kinder oder arbeitete im Volkseigenen Betrieb – auch in Neubrandenburg, was Nachbarn und Arbeitskollegen bis zur Wende nicht ahnten. Die Geschichte der Ex-Terroristen Silke Maier-Witt, Henning Beer, Susanne Albrecht oder Inge Viett liest sich wie ein Krimi – der allerdings höchst real war. Und im jetzt erscheinenden erweiterten Band gibt es weitere, bisher unveröffentlichte Fälle und noch mehr Dokumente und Bilder aus MfS-Beständen.