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George Grosz. The Stick Men

Das kleine Grosz-Museum, Berlin

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Ab Mitte der 1940er Jahre, als Reaktion auf die erschütternden Nachrichten über den Holocaust und die anderen Gräueltaten des 2. Weltkriegs, schuf George Grosz seine letzte große Werkreihe, bestehend aus Gemälden und Aquarellen: die „Stick Men“. Der Abwurf der Atombomben am Ende des Krieges und die Gefahr eines Dritten Weltkriegs potenzierten seinen Pessimismus hinsichtlich der Zukunft der Menschheit. So stellte er seine „Stockmänner“ als entmenschlichte und ausgehungerte Wesen dar, die ziellos durch eine verseuchte, postapokalyptische Welt irren. Der Katalog macht überdeutlich, wie falsch das weit verbreitet Vorurteil ist, Grosz sei während seiner amerikanischen Jahre „weich“ und unpolitisch geworden. Das Gegenteil ist der Fall: In der Serie kulminieren die politischen und künstlerischen Überzeugungen seines lebenslangen Kampfes. Die „Stick Men sind sein künstlerisches Vermächtnis, das angesichts der aktuellen Weltlage nicht aktueller und relevanter sein könnte. Text: Juerg Judin, Pay Matthis Karstens, Alice Delage, Karli Wurzelbacher.

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George Grosz. The Stick Men, George Grosz

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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Titel
George Grosz. The Stick Men
Untertitel
Das kleine Grosz-Museum, Berlin
Sprache
Deutsch
Autor*innen
George Grosz
Erscheinungsdatum
2023
ISBN10
3753304409
ISBN13
9783753304403
Reihe
Beschreibung
Ab Mitte der 1940er Jahre, als Reaktion auf die erschütternden Nachrichten über den Holocaust und die anderen Gräueltaten des 2. Weltkriegs, schuf George Grosz seine letzte große Werkreihe, bestehend aus Gemälden und Aquarellen: die „Stick Men“. Der Abwurf der Atombomben am Ende des Krieges und die Gefahr eines Dritten Weltkriegs potenzierten seinen Pessimismus hinsichtlich der Zukunft der Menschheit. So stellte er seine „Stockmänner“ als entmenschlichte und ausgehungerte Wesen dar, die ziellos durch eine verseuchte, postapokalyptische Welt irren. Der Katalog macht überdeutlich, wie falsch das weit verbreitet Vorurteil ist, Grosz sei während seiner amerikanischen Jahre „weich“ und unpolitisch geworden. Das Gegenteil ist der Fall: In der Serie kulminieren die politischen und künstlerischen Überzeugungen seines lebenslangen Kampfes. Die „Stick Men sind sein künstlerisches Vermächtnis, das angesichts der aktuellen Weltlage nicht aktueller und relevanter sein könnte. Text: Juerg Judin, Pay Matthis Karstens, Alice Delage, Karli Wurzelbacher.