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Die Provençalin

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  • 702 Seiten
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Die Provence im 16. Jahrhundert ist geprägt von der Renaissance und dem Beginn der Reformation. Inmitten dieser Umbrüche entfaltet sich die tragische Verstrickung zweier Adelsfamilien, in der Freundschaft und Liebe in Mißtrauen, Haß und Rache umschlagen. Der Konflikt zwischen einem Vater und seinem Sohn wird vor dem Hintergrund der blutigen Verfolgung der Waldenser im Luberon sichtbar. Jean Maynier, Baron d'Oppède, verliebt sich in die kluge Madeleine d'Agoult, die ihn jedoch zurückweist und ihren Cousin heiratet. Jean findet eine andere Frau, die bei der Geburt ihres Sohnes stirbt, was den Beginn einer tragischen Familiengeschichte markiert, die in Haß und Mord endet. Der Konflikt zwischen den Familien kulminiert in der berüchtigten Strafexpedition gegen die Waldenser 1545, die der Baron mit grausamer Härte leitet und die Madeleines Heimat verwüstet. Mit der Zeit rückt Jean Mayniers Sohn Pierre in den Mittelpunkt, der sich in Madeleines Tochter Beatrice verliebt und versucht, sich von seinem fanatischen Vater zu lösen. Doch er ist sich bewusst, dass sein Vater große Pläne für ihn hat. Der Roman verknüpft die Schicksale seiner Figuren mit den kriegerischen und religiösen Auseinandersetzungen der Zeit und beleuchtet die Lebensweise und Probleme der beginnenden Neuzeit.

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Die Provençalin, Frederik Berger

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Frederik Berger
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Paperback
Seitenzahl
702
ISBN10
3746617294
ISBN13
9783746617299
Reihe
Bewertung
3,7 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Provence im 16. Jahrhundert ist geprägt von der Renaissance und dem Beginn der Reformation. Inmitten dieser Umbrüche entfaltet sich die tragische Verstrickung zweier Adelsfamilien, in der Freundschaft und Liebe in Mißtrauen, Haß und Rache umschlagen. Der Konflikt zwischen einem Vater und seinem Sohn wird vor dem Hintergrund der blutigen Verfolgung der Waldenser im Luberon sichtbar. Jean Maynier, Baron d'Oppède, verliebt sich in die kluge Madeleine d'Agoult, die ihn jedoch zurückweist und ihren Cousin heiratet. Jean findet eine andere Frau, die bei der Geburt ihres Sohnes stirbt, was den Beginn einer tragischen Familiengeschichte markiert, die in Haß und Mord endet. Der Konflikt zwischen den Familien kulminiert in der berüchtigten Strafexpedition gegen die Waldenser 1545, die der Baron mit grausamer Härte leitet und die Madeleines Heimat verwüstet. Mit der Zeit rückt Jean Mayniers Sohn Pierre in den Mittelpunkt, der sich in Madeleines Tochter Beatrice verliebt und versucht, sich von seinem fanatischen Vater zu lösen. Doch er ist sich bewusst, dass sein Vater große Pläne für ihn hat. Der Roman verknüpft die Schicksale seiner Figuren mit den kriegerischen und religiösen Auseinandersetzungen der Zeit und beleuchtet die Lebensweise und Probleme der beginnenden Neuzeit.