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Villa Europa

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Erik Ulven und seine Frau gehören zur wohlhabenden Osloer Gesellschaft. Doch das Leben der Reichen beginnt Erik zu langweilen. So verschwindet er eines Tages, ohne Abschied, um anderswo sein Glück zu machen. In sieben Jahren durchquert er Europa, erleidet einen finanziellen Verlust nach dem anderen und lebt von dem Geld, das seine Frau ihm schickt. In der Zwischenzeit richtet diese die Zimmer des Hauses in der Art der Länder ein, die ihr Mann bereist. In den folgenden Jahrzehnten verlassen auch die Söhne, Töchter und Enkel ihr Land, freiwillig oder unfreiwillig, und doch kehren fast alle in das Haus über dem Fjord zurück, das in Kriegs- und Nachkriegswirren auch Flüchtlinge aus aller Welt beherbergt. Vor allem von den Frauen der Familie bewahrt, wird es mehr und mehr zum Schauplatz der Auseinandersetzungen zwischen den Generationen und den Geschlechtern. „Das ist die Geschichte der Villa Europa: Manche versteckten sich. Manche warteten darauf, daß andere anriefen. Manche lebten einfach nur ihr Leben.“

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Villa Europa, Ketil Bjørnstad

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ketil Bjørnstad
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Hardcover
ISBN10
3458171908
ISBN13
9783458171904
Reihe
Originaltitel
Villa Europa
Bewertung
3,9 von 5 Sternen
Beschreibung
Erik Ulven und seine Frau gehören zur wohlhabenden Osloer Gesellschaft. Doch das Leben der Reichen beginnt Erik zu langweilen. So verschwindet er eines Tages, ohne Abschied, um anderswo sein Glück zu machen. In sieben Jahren durchquert er Europa, erleidet einen finanziellen Verlust nach dem anderen und lebt von dem Geld, das seine Frau ihm schickt. In der Zwischenzeit richtet diese die Zimmer des Hauses in der Art der Länder ein, die ihr Mann bereist. In den folgenden Jahrzehnten verlassen auch die Söhne, Töchter und Enkel ihr Land, freiwillig oder unfreiwillig, und doch kehren fast alle in das Haus über dem Fjord zurück, das in Kriegs- und Nachkriegswirren auch Flüchtlinge aus aller Welt beherbergt. Vor allem von den Frauen der Familie bewahrt, wird es mehr und mehr zum Schauplatz der Auseinandersetzungen zwischen den Generationen und den Geschlechtern. „Das ist die Geschichte der Villa Europa: Manche versteckten sich. Manche warteten darauf, daß andere anriefen. Manche lebten einfach nur ihr Leben.“