Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Schwarze Diva

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

David gegen Goliath – Ein Konzern geht über Leichen Als der junge Anwalt Jack Hammond vom Selbstmord seines alten Freundes Doug hört, weigert er sich, daran zu glauben. Doch wem hätte Dougs Tod nützen sollen? Bei seinen Nachforschungen gerät Jack auf die Spur eines Pharmakonzerns, der durch skrupellose Experimente Menschenleben gefährdet. Das Bindeglied zwischen Doug und der Firma scheint die schöne Opernsängerin Michele Sonnier zu sein. Doug hatte sie vergöttert – und auch Jack gerät in ihren Bann … „Jeder, der leidenschaftliche Spannungsromane liebt, die den Adrenalinspiegel in die Höhe treiben, sollte besser seine Termine absagen, bevor er dieses Buch aufschlägt.“ (New York Times)

Publikation

Buchkauf

Schwarze Diva, Reed Arvin

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Diese Ausgabe ist leider nicht mehr verfügbar.
oder
Verfügbare Ausgabe ansehen

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

3,6
Sehr gut
5 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Sprache
Deutsch
Autor*innen
Reed Arvin
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Paperback
Seitenzahl
477
ISBN10
3499237830
ISBN13
9783499237836
Reihe
Originaltitel
The last goodbye
Bewertung
3,6 von 5 Sternen
Beschreibung
David gegen Goliath – Ein Konzern geht über Leichen Als der junge Anwalt Jack Hammond vom Selbstmord seines alten Freundes Doug hört, weigert er sich, daran zu glauben. Doch wem hätte Dougs Tod nützen sollen? Bei seinen Nachforschungen gerät Jack auf die Spur eines Pharmakonzerns, der durch skrupellose Experimente Menschenleben gefährdet. Das Bindeglied zwischen Doug und der Firma scheint die schöne Opernsängerin Michele Sonnier zu sein. Doug hatte sie vergöttert – und auch Jack gerät in ihren Bann … „Jeder, der leidenschaftliche Spannungsromane liebt, die den Adrenalinspiegel in die Höhe treiben, sollte besser seine Termine absagen, bevor er dieses Buch aufschlägt.“ (New York Times)