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Das Ende des Alphabets

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Ambrose Zephyr bewohnte mit seiner Frau ein schmales, mit Büchern vollgestopftes viktorianisches Reihenhaus. Er besaß zwei maßgeschneiderte Anzüge und versäumte es nie, seiner Frau Zipper die Tür aufzuhalten. Zipper ruhte in sich wie kaum eine andere, nahm Dummköpfe mit Anmut hin und trug nur zum Lesen eine Brille, die sie in einem kleinen Geschäft in Paris gekauft hatte. Für sie war Ambrose schlicht der einzige Mann, den sie jemals wirklich geliebt hatte. Nun sollte er sterben, und der Arzt hatte ihnen geraten, für die verbleibenden 26 Tage Vorkehrungen zu treffen. Aber Ambrose hatte den rindsledernen Koffer unter dem Bett hervorgezogen und beschlossen, sich mit Zipper auf eine unvergessliche Reise zu machen. Bei A wie Amsterdam fingen sie an, besuchten Berlin, Chartres und die Pyramiden von Gizeh. Doch schon bald mussten sie erkennen, dass es so nicht würde weitergehen können.

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Das Ende des Alphabets, Charles Scott Richardson

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Verlag
Piper
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
Seitenzahl
143
ISBN10
3492050654
ISBN13
9783492050654
Reihe
Originaltitel
The end of the alphabet
Bewertung
3,7 von 5 Sternen
Beschreibung
Ambrose Zephyr bewohnte mit seiner Frau ein schmales, mit Büchern vollgestopftes viktorianisches Reihenhaus. Er besaß zwei maßgeschneiderte Anzüge und versäumte es nie, seiner Frau Zipper die Tür aufzuhalten. Zipper ruhte in sich wie kaum eine andere, nahm Dummköpfe mit Anmut hin und trug nur zum Lesen eine Brille, die sie in einem kleinen Geschäft in Paris gekauft hatte. Für sie war Ambrose schlicht der einzige Mann, den sie jemals wirklich geliebt hatte. Nun sollte er sterben, und der Arzt hatte ihnen geraten, für die verbleibenden 26 Tage Vorkehrungen zu treffen. Aber Ambrose hatte den rindsledernen Koffer unter dem Bett hervorgezogen und beschlossen, sich mit Zipper auf eine unvergessliche Reise zu machen. Bei A wie Amsterdam fingen sie an, besuchten Berlin, Chartres und die Pyramiden von Gizeh. Doch schon bald mussten sie erkennen, dass es so nicht würde weitergehen können.