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Blumenkind

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  • 349 Seiten
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Ein Roman wie ein Märchen, ebenso schön wie grausam, der in der abgeschiedenen, archaischen Welt der Karpaten spielt. Eine ostjüdische Liebesgeschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht. „Eine junge Frau ohne Mann gehört niemandem, und dann manchmal auch allen. Das ist ihr Schicksal.“ Beila, deren auffallend schönes rotes Haar ihr zum Verhängnis werden könnte, muss ihr geliebtes Dorf Arvinitza verlassen, als ihr Mann Jacob von den Wölfen geholt wird. Jahre der Angst und der Entbehrung liegen vor ihr, aber auch Begegnungen großer Leidenschaftlichkeit…Nach der Geburt ihres „Blumenkinds“ ist sie gezwungen, immer weiter zu ziehen, bis in die östlichen Karpaten, in die Bukowina, und schließlich in das verträumte, weltabgeschiedene Marmatien. Hier blühen alte Mythen und Märchen, hier leben Deutsche und Juden, Ruthenen und Rumänen, Ungarn, Zipser und Zigeuner in den Dörfern Seite an Seite, bis die Faschisten kommen… Jahrzehnte später, 1965, macht sich Maria, Beilas „Blumenkind“, auf den Weg in diese bis heute abgeschiedene Gegend Europas, um dem Schicksal ihrer Mutter auf die Spur zu kommen…und verliebt sich dort - ahnungslos, tragisch - selbst in ein Blumenkind.

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Blumenkind, Claus Stephani

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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Titel
Blumenkind
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Claus Stephani
Erscheinungsdatum
2009
Seitenzahl
349
ISBN10
3865550673
ISBN13
9783865550675
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein Roman wie ein Märchen, ebenso schön wie grausam, der in der abgeschiedenen, archaischen Welt der Karpaten spielt. Eine ostjüdische Liebesgeschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht. „Eine junge Frau ohne Mann gehört niemandem, und dann manchmal auch allen. Das ist ihr Schicksal.“ Beila, deren auffallend schönes rotes Haar ihr zum Verhängnis werden könnte, muss ihr geliebtes Dorf Arvinitza verlassen, als ihr Mann Jacob von den Wölfen geholt wird. Jahre der Angst und der Entbehrung liegen vor ihr, aber auch Begegnungen großer Leidenschaftlichkeit…Nach der Geburt ihres „Blumenkinds“ ist sie gezwungen, immer weiter zu ziehen, bis in die östlichen Karpaten, in die Bukowina, und schließlich in das verträumte, weltabgeschiedene Marmatien. Hier blühen alte Mythen und Märchen, hier leben Deutsche und Juden, Ruthenen und Rumänen, Ungarn, Zipser und Zigeuner in den Dörfern Seite an Seite, bis die Faschisten kommen… Jahrzehnte später, 1965, macht sich Maria, Beilas „Blumenkind“, auf den Weg in diese bis heute abgeschiedene Gegend Europas, um dem Schicksal ihrer Mutter auf die Spur zu kommen…und verliebt sich dort - ahnungslos, tragisch - selbst in ein Blumenkind.