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Seine Exzellenz Eugene Rougon

Die Rougon-Macquart. Die Natur- und Sozialgeschichte einer Familie im Zweiten Kaiserreich (Vol. 6)

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Émile Zola gilt als einer der bedeutendsten französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und als Begründer des Naturalismus. Nachdem er zunächst lose Romane und journalistische Arbeiten veröffentlichte, konzipierte er ab 1869 die meisten seiner Werke als Teile eines Zyklus, der die sozialen und politischen Fragen seiner Zeit behandelt. In insgesamt 20 Romanen erzählt er die Familiengeschichte der Rougon-Macquart und thematisiert den Konflikt zwischen der Bourgeoisie, repräsentiert durch die Rougons, und der Unterschicht, verkörpert durch die Macquarts. Zola, ein gemäßigter Linker, strebte danach, die damals konservative französische Literatur mit progressiven Elementen zu bereichern. Die Romane sind in chronologischer Reihenfolge angeordnet und umfassen Titel wie „Das Glück der Familie Rougon“, „Nana“, „Germinal“ und „Doktor Pascal“. Durch seine detaillierte Darstellung des Lebens und der sozialen Strukturen seiner Zeit bietet Zola einen tiefen Einblick in die Herausforderungen und Kämpfe der Menschen im Zweiten Kaiserreich. Sein Werk bleibt ein bedeutendes Zeugnis für die literarische und soziale Entwicklung des 19. Jahrhunderts in Frankreich.

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Seine Exzellenz Eugene Rougon, Émile Zola

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Erscheinungsdatum
2015
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(Paperback)
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Untertitel
Die Rougon-Macquart. Die Natur- und Sozialgeschichte einer Familie im Zweiten Kaiserreich (Vol. 6)
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Émile Zola
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
Seitenzahl
380
ISBN13
9783945021446
Erstveröffentlichung
1876
Originaltitel
Son Excellence Eugène Rougon
Bewertung
3,6 von 5 Sternen
Beschreibung
Émile Zola gilt als einer der bedeutendsten französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und als Begründer des Naturalismus. Nachdem er zunächst lose Romane und journalistische Arbeiten veröffentlichte, konzipierte er ab 1869 die meisten seiner Werke als Teile eines Zyklus, der die sozialen und politischen Fragen seiner Zeit behandelt. In insgesamt 20 Romanen erzählt er die Familiengeschichte der Rougon-Macquart und thematisiert den Konflikt zwischen der Bourgeoisie, repräsentiert durch die Rougons, und der Unterschicht, verkörpert durch die Macquarts. Zola, ein gemäßigter Linker, strebte danach, die damals konservative französische Literatur mit progressiven Elementen zu bereichern. Die Romane sind in chronologischer Reihenfolge angeordnet und umfassen Titel wie „Das Glück der Familie Rougon“, „Nana“, „Germinal“ und „Doktor Pascal“. Durch seine detaillierte Darstellung des Lebens und der sozialen Strukturen seiner Zeit bietet Zola einen tiefen Einblick in die Herausforderungen und Kämpfe der Menschen im Zweiten Kaiserreich. Sein Werk bleibt ein bedeutendes Zeugnis für die literarische und soziale Entwicklung des 19. Jahrhunderts in Frankreich.