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Von Paul zu Pedro

Amouresken

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  • 126 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Ganz im Stil einer klassischen Hetäre weiß sie elegant über die Spielarten der Liebe zu plaudern − mit viel Esprit, mit spöttischer Leichtigkeit und einer gehörigen Portion Selbstironie. Ihre lebensklugen Erkenntnisse teilt die Erzählerin mit einem 'Doktor' genannten Briefpartner – dahinter verbirgt sich der Schriftsteller Franz Hessel −, dem sie vertrauensvoll tiefe Einblicke in ihr libertäres Liebesleben und in die verschiedenen Charakter der Protagonisten gewährt. Da gibt es den Typus Retter, der an die 'wahre Liebe' glaubt und doch nur an Selbstüberschätzung leidet, die elegante Begleitdogge, 'zum Verzagen langweilig, aber unwiderstehlich elegant', den fremden Mann, der für 'tiefe Sensation ohne Gemütsbeteiligung' steht, die Dichter- und die Konversationsliebe, nicht zu vergessen all die vielen Pauls und Pedros … Eine amüsante Studie über das Wesen des − liebenden − Mannes, die auch hundert Jahre nach Erscheinen des Romans keineswegs überholt erscheint.

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Von Paul zu Pedro, Franziska zu Reventlow

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
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(Hardcover)
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Untertitel
Amouresken
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Hardcover
Seitenzahl
126
ISBN10
3869150793
ISBN13
9783869150796
Reihe
Bewertung
3,7 von 5 Sternen
Beschreibung
Ganz im Stil einer klassischen Hetäre weiß sie elegant über die Spielarten der Liebe zu plaudern − mit viel Esprit, mit spöttischer Leichtigkeit und einer gehörigen Portion Selbstironie. Ihre lebensklugen Erkenntnisse teilt die Erzählerin mit einem 'Doktor' genannten Briefpartner – dahinter verbirgt sich der Schriftsteller Franz Hessel −, dem sie vertrauensvoll tiefe Einblicke in ihr libertäres Liebesleben und in die verschiedenen Charakter der Protagonisten gewährt. Da gibt es den Typus Retter, der an die 'wahre Liebe' glaubt und doch nur an Selbstüberschätzung leidet, die elegante Begleitdogge, 'zum Verzagen langweilig, aber unwiderstehlich elegant', den fremden Mann, der für 'tiefe Sensation ohne Gemütsbeteiligung' steht, die Dichter- und die Konversationsliebe, nicht zu vergessen all die vielen Pauls und Pedros … Eine amüsante Studie über das Wesen des − liebenden − Mannes, die auch hundert Jahre nach Erscheinen des Romans keineswegs überholt erscheint.