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Sex in Venedig, Tod in Varanasi

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Der ausgebrannte Journalist Jeff wird zur Biennale nach Venedig geschickt, um darüber zu berichten. Trotz seiner Abneigung zur Kunstszene stürzt er sich ins Partyleben und trifft die faszinierende Laura. Er möchte sie wiedersehen, doch sie glaubt an den Zufall: Wenn sie sich erneut treffen, ist es Schicksal. Jeff fügt sich dieser Philosophie und folgt einem neuen Lebensmuster, bis das Schicksal sie erneut zusammenführt. In Varanasi, wo er für eine Reportage ist, wird er mit dem Tod konfrontiert, während er brennende Leichen am Ganges sieht und auf Aussteiger sowie Straßenkinder trifft. Die Stadt zieht ihn in ihren Bann und verwandelt den Trip in eine Reise zu sich selbst. Der Erzähler wird zwischen den Welten des Westens und Ostens hin- und hergerissen, und die Grenze zwischen Narr und Weiser verschwimmt. Geoff Dyer zeigt mit seinem scharfen Witz und seiner Beobachtungsgabe, wie die Geister der Orte die Figuren prägen, und offenbart, dass man immer sich selbst mit auf die Reise nimmt. Mit unvorhersehbaren Erlebnissen und einer einzigartigen Erzählweise bietet das Buch eine frische Perspektive auf Venedig und darüber hinaus.

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Sex in Venedig, Tod in Varanasi, Geoff Dyer

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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(Hardcover),
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Geoff Dyer
Verlag
DuMont
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Hardcover
Seitenzahl
347
ISBN10
383219648X
ISBN13
9783832196486
Reihe
Originaltitel
Jeff in Venice, Death in Varanasi
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Der ausgebrannte Journalist Jeff wird zur Biennale nach Venedig geschickt, um darüber zu berichten. Trotz seiner Abneigung zur Kunstszene stürzt er sich ins Partyleben und trifft die faszinierende Laura. Er möchte sie wiedersehen, doch sie glaubt an den Zufall: Wenn sie sich erneut treffen, ist es Schicksal. Jeff fügt sich dieser Philosophie und folgt einem neuen Lebensmuster, bis das Schicksal sie erneut zusammenführt. In Varanasi, wo er für eine Reportage ist, wird er mit dem Tod konfrontiert, während er brennende Leichen am Ganges sieht und auf Aussteiger sowie Straßenkinder trifft. Die Stadt zieht ihn in ihren Bann und verwandelt den Trip in eine Reise zu sich selbst. Der Erzähler wird zwischen den Welten des Westens und Ostens hin- und hergerissen, und die Grenze zwischen Narr und Weiser verschwimmt. Geoff Dyer zeigt mit seinem scharfen Witz und seiner Beobachtungsgabe, wie die Geister der Orte die Figuren prägen, und offenbart, dass man immer sich selbst mit auf die Reise nimmt. Mit unvorhersehbaren Erlebnissen und einer einzigartigen Erzählweise bietet das Buch eine frische Perspektive auf Venedig und darüber hinaus.