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Der Bettler, der Glück bringt

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  • 333 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Die berühmten „Geschichten aus der Murkelei“ gehören zu Falladas schönsten Werken. Doch auch seine Erzählungen aus den zwanziger Jahren, die er neben seinen Romanen für Zeitungen schrieb, sind von großem Interesse. Diese Geschichten, entstanden aus Erlebtem, zeigen Fallada einmal mehr als Chronisten der „kleinen Leute“ und ihrer Alltagsmühen. Sie sind amüsant bis bitterböse, offen oder romantisch. Falladas Stärke liegt in der unangestrengten gelungenen Darstellung dieser kleinen Arbeiten, sei es als Stilübung oder Momentaufnahme. Er beschreibt präzise und einfühlsam die Welt um ihn herum, von der Angestelltenwelt in Berlin bis hin zu einer provinziellen Polit-Schildbürgerei in Norddeutschland. Auch das Laubenidyll in Neuenhagen, das Arbeitslosenelend und die Armut werden thematisiert. Gelegentlich zeigt sich das blanke Leben, oft anrührend und bitterböse. Wenn die Hochsprache nicht ausreicht, um das Leben einzufangen, bedient sich Fallada einer lebendigen Sprache, die das Gefühl und die Realität seiner Zeit eindrucksvoll vermittelt. In diesen 33 Geschichten wird das Leben in all seinen Facetten greifbar.

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Der Bettler, der Glück bringt, Hans Fallada

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Paperback)
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Titel
Der Bettler, der Glück bringt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hans Fallada
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Paperback
Seitenzahl
333
ISBN10
3746629861
ISBN13
9783746629865
Reihe
Bewertung
3,35 von 5 Sternen
Beschreibung
Die berühmten „Geschichten aus der Murkelei“ gehören zu Falladas schönsten Werken. Doch auch seine Erzählungen aus den zwanziger Jahren, die er neben seinen Romanen für Zeitungen schrieb, sind von großem Interesse. Diese Geschichten, entstanden aus Erlebtem, zeigen Fallada einmal mehr als Chronisten der „kleinen Leute“ und ihrer Alltagsmühen. Sie sind amüsant bis bitterböse, offen oder romantisch. Falladas Stärke liegt in der unangestrengten gelungenen Darstellung dieser kleinen Arbeiten, sei es als Stilübung oder Momentaufnahme. Er beschreibt präzise und einfühlsam die Welt um ihn herum, von der Angestelltenwelt in Berlin bis hin zu einer provinziellen Polit-Schildbürgerei in Norddeutschland. Auch das Laubenidyll in Neuenhagen, das Arbeitslosenelend und die Armut werden thematisiert. Gelegentlich zeigt sich das blanke Leben, oft anrührend und bitterböse. Wenn die Hochsprache nicht ausreicht, um das Leben einzufangen, bedient sich Fallada einer lebendigen Sprache, die das Gefühl und die Realität seiner Zeit eindrucksvoll vermittelt. In diesen 33 Geschichten wird das Leben in all seinen Facetten greifbar.