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Betoninsel

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Auf seinem Heimweg von der Arbeit kommt Robert Maitland, ein 35-jähriger Architekt, mit seinem Jaguar von der Fahrbahn ab, durchbricht eine Leitplanke und wird auf eine Verkehrsinsel geschleudert. Als er verletzt wieder zu sich kommt, versucht er vergeblich Hilfe zu holen und die Fahrbahn oberhalb der Böschung mit ihrem rasenden Verkehrsstrom zu überqueren. Gefangen im verwilderten Niemandsland eines gigantischen Autobahnkreuzes muss er mit dem wenigen, was sich in seinem Wagen befindet, auskommen. Nach Überwindung von Schock und Apathie nimmt er den Kampf um sein Überleben auf, beginnt sich einzurichten und seinen Lebensraum auszukundschaften, bis er nach einer gewissen Zeit plötzlich bemerkt, dass er in der Zone nicht alleine ist... Ballards zeitgenössische Version des Robinson Crusoe lotet auf meisterhafte Weise die grotesken Abgründe der Moderne aus und schafft eine zeitlose Allegorie der mensch­lichen Existenz zwischen technischer Monstrosität und archaischer Natur.

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Betoninsel, J. G. Ballard

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
J. G. Ballard
Verlag
Diaphanes
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Paperback
Seitenzahl
176
ISBN10
3037349786
ISBN13
9783037349786
Reihe
Erstveröffentlichung
1974
Originaltitel
Concrete Island
Bewertung
3,6 von 5 Sternen
Beschreibung
Auf seinem Heimweg von der Arbeit kommt Robert Maitland, ein 35-jähriger Architekt, mit seinem Jaguar von der Fahrbahn ab, durchbricht eine Leitplanke und wird auf eine Verkehrsinsel geschleudert. Als er verletzt wieder zu sich kommt, versucht er vergeblich Hilfe zu holen und die Fahrbahn oberhalb der Böschung mit ihrem rasenden Verkehrsstrom zu überqueren. Gefangen im verwilderten Niemandsland eines gigantischen Autobahnkreuzes muss er mit dem wenigen, was sich in seinem Wagen befindet, auskommen. Nach Überwindung von Schock und Apathie nimmt er den Kampf um sein Überleben auf, beginnt sich einzurichten und seinen Lebensraum auszukundschaften, bis er nach einer gewissen Zeit plötzlich bemerkt, dass er in der Zone nicht alleine ist... Ballards zeitgenössische Version des Robinson Crusoe lotet auf meisterhafte Weise die grotesken Abgründe der Moderne aus und schafft eine zeitlose Allegorie der mensch­lichen Existenz zwischen technischer Monstrosität und archaischer Natur.