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Der alte Silvester und das Jahrkind

Ein Märchen

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Ein besonderes Kleinod: Eduard Mörike erzählte einst einem 6-jährigen Mädchen die bezaubernde Geschichte vom alten Silvester. Jedes Jahr bringt Silvester mit seinem Himmelsschlitten das neue Jahrkind zur Erde und nimmt das alte Jahr mit in den Gottesgarten. In Wimsheim bei Leonberg wohnte Wilhelm Hartlaub, ein Freund von Mörike. An einem kalten Wintertag spazierte der Dichter mit der jüngsten Hausfreundin des Pfarrhauses, Amele. Sie fragte ihn: „Eduard, wer ist der Silvester?“ Mörike lächelte und begann zu erzählen. Silvester schläft das ganze Jahr über und wird nur am letzten Tag des Jahres von Engeln geweckt, um das kleine Jahrkind mit einer himmlischen Kutsche zu den Menschen zu bringen, die es sehnsüchtig erwarten. Dieses Märchen, erstmals in einem Buch veröffentlicht, entstand spontan und hinterließ einen bleibenden Eindruck bei der Zuhörerin, die es später aus dem Gedächtnis niederschrieb, teilweise fast wortgetreu. Der Stil und die poetische Qualität des Märchens belegen eindeutig Mörikes Autorschaft.

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Der alte Silvester und das Jahrkind, Eduard Mörike

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
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(Hardcover)
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Untertitel
Ein Märchen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Eduard Mörike
Verlag
Urachhaus
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Hardcover
Seitenzahl
40
ISBN10
3825151433
ISBN13
9783825151430
Reihe
Bewertung
3,7 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein besonderes Kleinod: Eduard Mörike erzählte einst einem 6-jährigen Mädchen die bezaubernde Geschichte vom alten Silvester. Jedes Jahr bringt Silvester mit seinem Himmelsschlitten das neue Jahrkind zur Erde und nimmt das alte Jahr mit in den Gottesgarten. In Wimsheim bei Leonberg wohnte Wilhelm Hartlaub, ein Freund von Mörike. An einem kalten Wintertag spazierte der Dichter mit der jüngsten Hausfreundin des Pfarrhauses, Amele. Sie fragte ihn: „Eduard, wer ist der Silvester?“ Mörike lächelte und begann zu erzählen. Silvester schläft das ganze Jahr über und wird nur am letzten Tag des Jahres von Engeln geweckt, um das kleine Jahrkind mit einer himmlischen Kutsche zu den Menschen zu bringen, die es sehnsüchtig erwarten. Dieses Märchen, erstmals in einem Buch veröffentlicht, entstand spontan und hinterließ einen bleibenden Eindruck bei der Zuhörerin, die es später aus dem Gedächtnis niederschrieb, teilweise fast wortgetreu. Der Stil und die poetische Qualität des Märchens belegen eindeutig Mörikes Autorschaft.