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Während des amerikanischen Bürgerkriegs stirbt Präsident Lincolns geliebter Sohn Willie mit elf Jahren. Der trauernde Vater sucht das Grabmal auf, um seinen Sohn noch einmal in den Armen zu halten. Im Verlauf dieser Trauernacht erwachen die Gespenster des „Bardo“, eines Reichs zwischen Diesseits und Jenseits. Unter ihnen der Geist von Willie Lincoln, der mit den anderen Verstorbenen in Kontakt tritt. Aber auch Geister der Geschichte und der Literatur, reale wie erfundene, reihen sich ein und erheben ihre Stimmen zu einem polyphonen Chor, der in eine Frage mündet: Warum lieben wir überhaupt, wenn wir doch wissen, dass alles zu Ende gehen muss?
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Lincoln im Bardo, George Saunders
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2018
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- (Hardcover),
- Buchzustand
- Gebraucht - Gut
- Preis
- 5,99 €inkl. MwSt.
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- Titel
- Lincoln im Bardo
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- George Saunders
- Verlag
- Büchergilde Gutenberg
- Erscheinungsdatum
- 2018
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 448
- ISBN10
- 3763270612
- ISBN13
- 9783763270613
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Fantasy, Historische Romane, Liebe, Freundschaft, USA, Amerikanische Literatur, Tod, Amerika, Verlust, Krankheiten, Geister und Erscheinungen, Trauer, Rasse, Rassismus, Magischer Realismus, Vater, Sohn, Jenseits, Friedhöfe, Traurigkeit, Experimentelle Literatur, Booker Preis, Abraham Lincoln, 1809–1865, Typhus
- Erstveröffentlichung
- 2017
- Originaltitel
- Lincoln in the Bardo
- Bewertung
- 3,75 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Während des amerikanischen Bürgerkriegs stirbt Präsident Lincolns geliebter Sohn Willie mit elf Jahren. Der trauernde Vater sucht das Grabmal auf, um seinen Sohn noch einmal in den Armen zu halten. Im Verlauf dieser Trauernacht erwachen die Gespenster des „Bardo“, eines Reichs zwischen Diesseits und Jenseits. Unter ihnen der Geist von Willie Lincoln, der mit den anderen Verstorbenen in Kontakt tritt. Aber auch Geister der Geschichte und der Literatur, reale wie erfundene, reihen sich ein und erheben ihre Stimmen zu einem polyphonen Chor, der in eine Frage mündet: Warum lieben wir überhaupt, wenn wir doch wissen, dass alles zu Ende gehen muss?






