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Ein Schuss ins Blaue

Kriminalroman

Autor*innen

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  • 288 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Ex-Polizist Fallner möchte sich von der Sicherheitsfirma seines Bruders trennen, findet sich jedoch in einem komplexen Netz deutscher Probleme wieder. Gemeinsam mit seinem jüdischen Partner Landmann soll er einen islamistischen Attentäter aufspüren, für den ein Kopfgeld von zwei Millionen Euro ausgesetzt ist. Der Verdächtige soll sich in München aufhalten, doch es bleibt unklar, woher der Hinweis stammt. Besteht die Möglichkeit, dass die Sicherheitsfirma für rechtsradikale Gruppen in staatlichen Sicherheitsbehörden instrumentalisiert wird? Fallner hat jedoch einen Vorteil: seine Frau Jaqueline, eine Hauptkommissarin, steht ihm zur Seite. Sie ist allerdings mehr daran interessiert, einer vierzehnjährigen Asylsuchenden aus einer zerrütteten deutschen Familie zu helfen, als sich mit Fallners Ermittlungen zu befassen. Während sie ihm unzählige Fragen stellt und ihn sogar in die Kirche zwingt, wird Fallner mit moralischen Dilemmata konfrontiert. Der liebe Gott sagt, du sollst nicht töten, doch die Verlockung von zwei Millionen für einen gefährlichen Killer stellt die Dinge in ein neues Licht.

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Ein Schuss ins Blaue, Franz Dobler

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
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(Hardcover)
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Untertitel
Kriminalroman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Franz Dobler
Verlag
Tropen
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Hardcover
Seitenzahl
288
ISBN10
3608503463
ISBN13
9783608503463
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Ex-Polizist Fallner möchte sich von der Sicherheitsfirma seines Bruders trennen, findet sich jedoch in einem komplexen Netz deutscher Probleme wieder. Gemeinsam mit seinem jüdischen Partner Landmann soll er einen islamistischen Attentäter aufspüren, für den ein Kopfgeld von zwei Millionen Euro ausgesetzt ist. Der Verdächtige soll sich in München aufhalten, doch es bleibt unklar, woher der Hinweis stammt. Besteht die Möglichkeit, dass die Sicherheitsfirma für rechtsradikale Gruppen in staatlichen Sicherheitsbehörden instrumentalisiert wird? Fallner hat jedoch einen Vorteil: seine Frau Jaqueline, eine Hauptkommissarin, steht ihm zur Seite. Sie ist allerdings mehr daran interessiert, einer vierzehnjährigen Asylsuchenden aus einer zerrütteten deutschen Familie zu helfen, als sich mit Fallners Ermittlungen zu befassen. Während sie ihm unzählige Fragen stellt und ihn sogar in die Kirche zwingt, wird Fallner mit moralischen Dilemmata konfrontiert. Der liebe Gott sagt, du sollst nicht töten, doch die Verlockung von zwei Millionen für einen gefährlichen Killer stellt die Dinge in ein neues Licht.