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Das bewährte Taschenwörterbuch des Buches, der „Hiller“, erschien zuletzt 1991 in der 5. Auflage. Seitdem hat die Verlagsbranche, insbesondere durch die staatliche Wiedervereinigung Deutschlands und die Globalisierung, eine stürmische Entwicklung durchlebt. Auch die Einflüsse des elektronischen Publizierens haben die Bereiche Satz, Druck und Weiterverarbeitung stark verändert. Der Fachzeitschriftenmarkt wurde durch elektronische Publikationen grundlegend umgestaltet, während der Internet-Buchhandel, Printing on Demand und CD-ROM-Vermarktung ebenfalls signifikante Auswirkungen auf Fachtermini der Buchwissenschaft hatten. Zudem erforderte die Debatte um den gebundenen Ladenverkaufspreis sowie die Novellierung des Urhebervertragsrechts zum 1. Juli 2002 eine grundlegende Revision des Handbuches. Nach dem Tod des verdienten Autors Helmut Hiller übertrug der Verlag dem Institut für Buchwissenschaft der Johannes-Gutenberg-Universität die Überarbeitung und Neukonzeption dieses Nachschlagewerks. Unter der Leitung von Stephan Füssel arbeiteten Experten wie Christoph Reske, Wulf D. von Lucius und Stephan Pelgen an der Aktualisierung. Mit etwa 2.500 Stichworten werden Themen wie Buchherstellung, Geschichte des Buches, Buchhandel, Verlagswesen, Bibliotheken sowie bibliophile und verlagsrechtliche Begriffe präzise erläutert.

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Wörterbuch des Buches, Helmut Hiller, Stephan Füssel

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Hardcover)
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Titel
Wörterbuch des Buches
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Hardcover
Seitenzahl
363
ISBN10
3465032209
ISBN13
9783465032205
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Das bewährte Taschenwörterbuch des Buches, der „Hiller“, erschien zuletzt 1991 in der 5. Auflage. Seitdem hat die Verlagsbranche, insbesondere durch die staatliche Wiedervereinigung Deutschlands und die Globalisierung, eine stürmische Entwicklung durchlebt. Auch die Einflüsse des elektronischen Publizierens haben die Bereiche Satz, Druck und Weiterverarbeitung stark verändert. Der Fachzeitschriftenmarkt wurde durch elektronische Publikationen grundlegend umgestaltet, während der Internet-Buchhandel, Printing on Demand und CD-ROM-Vermarktung ebenfalls signifikante Auswirkungen auf Fachtermini der Buchwissenschaft hatten. Zudem erforderte die Debatte um den gebundenen Ladenverkaufspreis sowie die Novellierung des Urhebervertragsrechts zum 1. Juli 2002 eine grundlegende Revision des Handbuches. Nach dem Tod des verdienten Autors Helmut Hiller übertrug der Verlag dem Institut für Buchwissenschaft der Johannes-Gutenberg-Universität die Überarbeitung und Neukonzeption dieses Nachschlagewerks. Unter der Leitung von Stephan Füssel arbeiteten Experten wie Christoph Reske, Wulf D. von Lucius und Stephan Pelgen an der Aktualisierung. Mit etwa 2.500 Stichworten werden Themen wie Buchherstellung, Geschichte des Buches, Buchhandel, Verlagswesen, Bibliotheken sowie bibliophile und verlagsrechtliche Begriffe präzise erläutert.