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- 236 Seiten
- 9 Lesestunden
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»Ich bin aber stolz auf dich, Tochter«, sagt er. »Sehr.« Die 12-jährige Felisa hat es nicht leicht. In Kalifornien, nahe der mexikanischen Grenze, wächst sie in armseligen Verhältnissen auf. Seit sie in die Schule geht, weiß sie, dass sie im falschen Teil der Stadt lebt. Der andere Stadtteil hat einen sauberen Strand, breite Straßen und viel Geld, während ihr Viertel trostlos und schmutzig ist. Schlimmer ist der ständige Ärger zu Hause mit ihren nörgelnden Eltern und nervigen Geschwistern. Sie wünscht sich, fortzugehen, weg von all dem. In Momenten des Mutes sieht sie in den Spiegel und entdeckt ihren alter ego Felipe, der mutig und abenteuerlustig ist. Als sie bei einem Ausflug erfährt, dass ihr Vater nicht ihr leiblicher Vater ist, reißt sie heimlich aus, verkleidet als Junge, um ihren »echten« Vater zu finden, der als Ranger im Zion-Nationalpark arbeitet. Die Reise ist hart und bringt sie an ihre Grenzen. Schließlich erreicht sie seine Waldhütte, wo ihr Vater Dennis Schwierigkeiten hat, sich an seine neue Rolle zu gewöhnen. Doch langsam gewinnen sie Vertrauen zueinander, und Felisa erfährt zum ersten Mal, was es heißt, geschätzt und geliebt zu werden.
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Felisa - im falschen Teil der großen Stadt, Martina Steinkühler
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2000
- Einband
- (Paperback),
- Buchzustand
- Gebraucht - Gut
- Preis
- 2,79 €inkl. MwSt.
Keiner hat bisher bewertet.
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Martina Steinkühler
- Verlag
- Dt. Taschenbuch-Verl.
- Erscheinungsdatum
- 2000
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 236
- ISBN10
- 3423781548
- ISBN13
- 9783423781541
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Kinderbücher
- Beschreibung
- »Ich bin aber stolz auf dich, Tochter«, sagt er. »Sehr.« Die 12-jährige Felisa hat es nicht leicht. In Kalifornien, nahe der mexikanischen Grenze, wächst sie in armseligen Verhältnissen auf. Seit sie in die Schule geht, weiß sie, dass sie im falschen Teil der Stadt lebt. Der andere Stadtteil hat einen sauberen Strand, breite Straßen und viel Geld, während ihr Viertel trostlos und schmutzig ist. Schlimmer ist der ständige Ärger zu Hause mit ihren nörgelnden Eltern und nervigen Geschwistern. Sie wünscht sich, fortzugehen, weg von all dem. In Momenten des Mutes sieht sie in den Spiegel und entdeckt ihren alter ego Felipe, der mutig und abenteuerlustig ist. Als sie bei einem Ausflug erfährt, dass ihr Vater nicht ihr leiblicher Vater ist, reißt sie heimlich aus, verkleidet als Junge, um ihren »echten« Vater zu finden, der als Ranger im Zion-Nationalpark arbeitet. Die Reise ist hart und bringt sie an ihre Grenzen. Schließlich erreicht sie seine Waldhütte, wo ihr Vater Dennis Schwierigkeiten hat, sich an seine neue Rolle zu gewöhnen. Doch langsam gewinnen sie Vertrauen zueinander, und Felisa erfährt zum ersten Mal, was es heißt, geschätzt und geliebt zu werden.




