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Das Glück

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  • 286 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Die Geschichte handelt von einer Kernfamilie: Vater, Mutter, Tochter und Sohn. Doch hinter der Fassade verbirgt sich das Unglück, denn die Mutter ist in Herrn Herkenrath verliebt, was den Vater und Sohn dazu zwingt, das Zuhause zu verlassen. Während die Mutter in ihrem Zimmer Parfüm aufträgt und auf ihren neuen Mann wartet, fragt sich der Vater, warum sein Schreiben nicht erfolgreich ist. Er plant einen weiteren Roman und denkt an die Ablehnungen von Thomas Manns erstem Buch. Bei einem Spaziergang mit seinem Sohn wünschen die Stadtbewohner ihnen Glück, doch der Vater bleibt skeptisch. Die kleine Schwester bleibt zu Hause, während der Sohn sich von den unangenehmen Eigenheiten von Herrn Herkenrath befreien kann und sich fragt, ob sie wirklich nach Russdorf, Berlin oder Afrika fahren werden. Vielleicht gelingt es dem Vater, die Mutter im letzten Moment umzustimmen. Die Zeit drängt, der Umzugswagen ist unterwegs und bald wird die Familie zum letzten Mal bei Kaffee und Krümelkuchen zusammenkommen. Aus der Sicht eines Kindes zeigt die Erzählung eine Familie im Niedergang, die Humor und Spannung mit herzzerreißendem Pathos verbindet.

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Das Glück, Gert Hofmann

Sprache
Erscheinungsdatum
1995
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(Paperback)
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Titel
Das Glück
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gert Hofmann
Erscheinungsdatum
1995
Einband
Paperback
Seitenzahl
286
ISBN10
3423120509
ISBN13
9783423120500
Reihe
Beschreibung
Die Geschichte handelt von einer Kernfamilie: Vater, Mutter, Tochter und Sohn. Doch hinter der Fassade verbirgt sich das Unglück, denn die Mutter ist in Herrn Herkenrath verliebt, was den Vater und Sohn dazu zwingt, das Zuhause zu verlassen. Während die Mutter in ihrem Zimmer Parfüm aufträgt und auf ihren neuen Mann wartet, fragt sich der Vater, warum sein Schreiben nicht erfolgreich ist. Er plant einen weiteren Roman und denkt an die Ablehnungen von Thomas Manns erstem Buch. Bei einem Spaziergang mit seinem Sohn wünschen die Stadtbewohner ihnen Glück, doch der Vater bleibt skeptisch. Die kleine Schwester bleibt zu Hause, während der Sohn sich von den unangenehmen Eigenheiten von Herrn Herkenrath befreien kann und sich fragt, ob sie wirklich nach Russdorf, Berlin oder Afrika fahren werden. Vielleicht gelingt es dem Vater, die Mutter im letzten Moment umzustimmen. Die Zeit drängt, der Umzugswagen ist unterwegs und bald wird die Familie zum letzten Mal bei Kaffee und Krümelkuchen zusammenkommen. Aus der Sicht eines Kindes zeigt die Erzählung eine Familie im Niedergang, die Humor und Spannung mit herzzerreißendem Pathos verbindet.