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Hundert Tage

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„Ich wollte die Wahrheit sagen, selbst wenn es mich die Freiheit kostete - oder das Leben.“ Die junge iranisch-amerikanische Journalistin Roxana Saberi wird ins berüchtigte Teheraner Evin-Gefängnis verschleppt. Die Geschichte einer mutigen Frau in einer Situation, in der Angst jede Sekunde des Tages bestimmt. Roxana Saberi hatte fast sechs Jahre im Iran gelebt und als Journalistin gearbeitet, als sie im Januar 2009 von Geheimagenten aus ihrem Teheraner Apartment in eine Einzelzelle des berüchtigten Evin-Gefängnisses verschleppt wird. Die Anklage: Spionage für die CIA. Von einer Stunde zur nächsten ist sie abgeschnitten von der Welt. Lähmende Angst, Psychoterror und Todesdrohungen verleiten sie zu einem falschen Geständnis, bis sie den Mut findet, ihren Peinigern die Stirn zu bieten. Hundert Tage ist ein außergewöhnlicher, direkter und berührender Text, den Roxana Saberi unmittelbar nach ihrer auf internationalen Druck erfolgten Freilassung niedergeschrieben hat. Er macht die Paranoia einer existenziellen Extremsituation spürbar, erzählt die persönliche Geschichte von Mitgefangenen und zeigt die dramatische Verunsicherung des islamischen Regimes, die eine ganze Gesellschaft zu zerstören droht.

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Hundert Tage, Roxana Saberi

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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(Hardcover)
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Titel
Hundert Tage
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Roxana Saberi
Verlag
Eichborn
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Hardcover
ISBN10
3821865385
ISBN13
9783821865386
Reihe
Originaltitel
Between two worlds
Bewertung
4,25 von 5 Sternen
Beschreibung
„Ich wollte die Wahrheit sagen, selbst wenn es mich die Freiheit kostete - oder das Leben.“ Die junge iranisch-amerikanische Journalistin Roxana Saberi wird ins berüchtigte Teheraner Evin-Gefängnis verschleppt. Die Geschichte einer mutigen Frau in einer Situation, in der Angst jede Sekunde des Tages bestimmt. Roxana Saberi hatte fast sechs Jahre im Iran gelebt und als Journalistin gearbeitet, als sie im Januar 2009 von Geheimagenten aus ihrem Teheraner Apartment in eine Einzelzelle des berüchtigten Evin-Gefängnisses verschleppt wird. Die Anklage: Spionage für die CIA. Von einer Stunde zur nächsten ist sie abgeschnitten von der Welt. Lähmende Angst, Psychoterror und Todesdrohungen verleiten sie zu einem falschen Geständnis, bis sie den Mut findet, ihren Peinigern die Stirn zu bieten. Hundert Tage ist ein außergewöhnlicher, direkter und berührender Text, den Roxana Saberi unmittelbar nach ihrer auf internationalen Druck erfolgten Freilassung niedergeschrieben hat. Er macht die Paranoia einer existenziellen Extremsituation spürbar, erzählt die persönliche Geschichte von Mitgefangenen und zeigt die dramatische Verunsicherung des islamischen Regimes, die eine ganze Gesellschaft zu zerstören droht.