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Seelenlieder

alternatives Lyrikjahrbuch

Autor*innen

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  • 176 Seiten
  • 7 Lesestunden

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In einer Zeit, in der Leser oft nur in ihren Echo-Kammern verweilen und bereits Bekanntes konsumieren, ist eine Lektüre wie “Seelenlieder” besonders empfehlenswert. Der Leser wird eingeladen, durch das Blättern und Staunen in eine Welt einzutauchen, die das ziellose Flanieren in einem fremden Dorf widerspiegelt. Diese Art des Lesens fördert eine Offenheit, die es ermöglicht, Poesie nicht nur im Kopf, sondern in der Seele zu empfinden. Die Gedichte in Manfred Stangls Zusammenstellung entfalten sich wie ein Gewirr von Gassen in einer alten Stadt und sind durch einen gemeinsamen Geist verbunden, der sich nicht scharf definieren lässt. Es geht um Fühlen, Schauen und die poetische Entwicklung aus der gegenständlichen Welt, ohne dass das Poetische erzwungen wirkt. Ergänzt werden die Texte durch sorgfältig ausgewählte Bilder – Fotos, Zeichnungen und Grafiken – die mit viel Gefühl integriert sind. Diese Vielfalt an Gedichten von zahlreichen Autoren, darunter Christl Greller, Peter Sonnbichler, und viele mehr, bietet eine reiche und berührende Erfahrung, die den Leser in ihren Bann zieht.

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Seelenlieder, Manfred Stangl

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Hardcover)
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Titel
Seelenlieder
Untertitel
alternatives Lyrikjahrbuch
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Manfred Stangl
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
176
ISBN10
3950489770
ISBN13
9783950489774
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Poesie
Beschreibung
In einer Zeit, in der Leser oft nur in ihren Echo-Kammern verweilen und bereits Bekanntes konsumieren, ist eine Lektüre wie “Seelenlieder” besonders empfehlenswert. Der Leser wird eingeladen, durch das Blättern und Staunen in eine Welt einzutauchen, die das ziellose Flanieren in einem fremden Dorf widerspiegelt. Diese Art des Lesens fördert eine Offenheit, die es ermöglicht, Poesie nicht nur im Kopf, sondern in der Seele zu empfinden. Die Gedichte in Manfred Stangls Zusammenstellung entfalten sich wie ein Gewirr von Gassen in einer alten Stadt und sind durch einen gemeinsamen Geist verbunden, der sich nicht scharf definieren lässt. Es geht um Fühlen, Schauen und die poetische Entwicklung aus der gegenständlichen Welt, ohne dass das Poetische erzwungen wirkt. Ergänzt werden die Texte durch sorgfältig ausgewählte Bilder – Fotos, Zeichnungen und Grafiken – die mit viel Gefühl integriert sind. Diese Vielfalt an Gedichten von zahlreichen Autoren, darunter Christl Greller, Peter Sonnbichler, und viele mehr, bietet eine reiche und berührende Erfahrung, die den Leser in ihren Bann zieht.