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Wer vergibt, ist Gott ähnlich

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  • 128 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Vergebung betrifft jeden von uns, aktiv und passiv, denn so wie wir liebesbedürftig sind, so sind wir auch heilsbedürftig. Das neue Buch Henri Boulads widmet sich in bilderreicher Sprache diesem lebensnotwendigen Thema auf unterschiedlichen Ebenen: Auf der geheimen, intimen Ebene des Schuldgefühls und der stillen Reue; der schmerzenden Ebene unserer Beziehungswelt; der heroischen Ebene der Feindesliebe, welche friedenstiftend vom Privaten bis ins Politische reicht; der schwierigen Ebene der amtskirchlichen Vergebungsbitten, die Papst Johannes Paul II. in Gang setzte; und der sakramentalen Ebene der klassischen Beichte – nicht weniger wirksam als jene der Gläubigen untereinander. Auch scheut sich Pater Boulad nicht, flammende Warnsignale zu senden gegen die ‚infektiöse‘ soziale Sünde, gegen die Tabuisierung der militanten Islamisierung des Westens oder der zunehmenden Christenverfolgung weltweit.

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Wer vergibt, ist Gott ähnlich, Henri Boulad

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
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(Hardcover)
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Titel
Wer vergibt, ist Gott ähnlich
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Henri Boulad
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Hardcover
Seitenzahl
128
ISBN10
3701312028
ISBN13
9783701312023
Reihe
Schlagwörter
Esoterik & Religion
Beschreibung
Vergebung betrifft jeden von uns, aktiv und passiv, denn so wie wir liebesbedürftig sind, so sind wir auch heilsbedürftig. Das neue Buch Henri Boulads widmet sich in bilderreicher Sprache diesem lebensnotwendigen Thema auf unterschiedlichen Ebenen: Auf der geheimen, intimen Ebene des Schuldgefühls und der stillen Reue; der schmerzenden Ebene unserer Beziehungswelt; der heroischen Ebene der Feindesliebe, welche friedenstiftend vom Privaten bis ins Politische reicht; der schwierigen Ebene der amtskirchlichen Vergebungsbitten, die Papst Johannes Paul II. in Gang setzte; und der sakramentalen Ebene der klassischen Beichte – nicht weniger wirksam als jene der Gläubigen untereinander. Auch scheut sich Pater Boulad nicht, flammende Warnsignale zu senden gegen die ‚infektiöse‘ soziale Sünde, gegen die Tabuisierung der militanten Islamisierung des Westens oder der zunehmenden Christenverfolgung weltweit.