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Die allegorische Theaterstück "Sodom", oft als die obszönste Theaterarbeit bezeichnet, die jemals geschrieben wurde, bringt Argumente zugunsten insbesondere homosexueller Beziehungen als einer vollwertigeren Alternative zu heterosexuellen Beziehungen. Es ist eine Ode an das männliche Geschlechtsorgan im Allgemeinen. Zwei Prologe, fünf Akte und drei Epiloge spielen am Hofe von König Bolloxinion und Königin Cuntigratia, wo Figuren mit charakteristischen Namen wie die Hofdamen Fuckadilla, Cunticulla und Clytoris ihre Frustration über sexuelle Unerfülltheit ausdrücken. Das Stück enthält zahlreiche kulturelle und literarische Anspielungen, die Charaktere sprechen offen und ungeniert in einer farbenfrohen Sprache. Viele Arten sexueller Befriedigung werden erwähnt und erlebt, wobei die Sodomie eindeutig dominiert.
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Sodom, John Wilmot of Rochester
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1983
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