Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Der Griff in die Kasse

Parameter

  • 112 Seiten
  • 4 Lesestunden

Mehr zum Buch

Die Aufdeckung eines politischen Skandals von seltener Dreistigkeit! Eine Gehaltserhöhung um 58 Prozent – das ermöglicht das Berliner Abgeordnetenhaus, allerdings nur für seine Mitglieder, die sich diese massive Erhöhung zum 1. Januar 2020 genehmigt haben. Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim zeichnet nach, wie dieser Griff in die Staatskasse organisiert und alle Kontrollen umgangen wurden. Dabei scherten sich die Verantwortlichen wenig um Recht und Gesetz und verschleierten die weitreichenden Folgen dieser als „Parlamentsreform“ bezeichneten Bereicherung vor der Öffentlichkeit. Es gibt jedoch Möglichkeiten, das Gesetz zu stoppen und die Abgeordneten zur Rechenschaft zu ziehen: Mit direkter Demokratie, Volksbegehren und Volksentscheid können Bürger und Verbände selbst aktiv werden und das Abgeordnetenhaus zum Rückzug zwingen. Es ist höchste Zeit, eine öffentliche Debatte darüber zu entfachen! „Es sind missbräuchliche Gesetze wie das Berliner Abgeordnetengesetz, die die parlamentarische Demokratie und das Vertrauen der Menschen in dieses System gefährden – nicht die notwendige Kritik daran“, so Hans Herbert von Arnim. Robert Leicht von „Die Zeit“ betont: „Niemand außer dem Bundesverfassungsgericht hat so viele Gesetze aus den Angeln gehoben wie diese Einmann-Instanz namens Hans Herbert von Arnim.“

Buchkauf

Der Griff in die Kasse, Hans Herbert von Arnim

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Der Griff in die Kasse
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
112
ISBN10
3453605683
ISBN13
9783453605688
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Die Aufdeckung eines politischen Skandals von seltener Dreistigkeit! Eine Gehaltserhöhung um 58 Prozent – das ermöglicht das Berliner Abgeordnetenhaus, allerdings nur für seine Mitglieder, die sich diese massive Erhöhung zum 1. Januar 2020 genehmigt haben. Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim zeichnet nach, wie dieser Griff in die Staatskasse organisiert und alle Kontrollen umgangen wurden. Dabei scherten sich die Verantwortlichen wenig um Recht und Gesetz und verschleierten die weitreichenden Folgen dieser als „Parlamentsreform“ bezeichneten Bereicherung vor der Öffentlichkeit. Es gibt jedoch Möglichkeiten, das Gesetz zu stoppen und die Abgeordneten zur Rechenschaft zu ziehen: Mit direkter Demokratie, Volksbegehren und Volksentscheid können Bürger und Verbände selbst aktiv werden und das Abgeordnetenhaus zum Rückzug zwingen. Es ist höchste Zeit, eine öffentliche Debatte darüber zu entfachen! „Es sind missbräuchliche Gesetze wie das Berliner Abgeordnetengesetz, die die parlamentarische Demokratie und das Vertrauen der Menschen in dieses System gefährden – nicht die notwendige Kritik daran“, so Hans Herbert von Arnim. Robert Leicht von „Die Zeit“ betont: „Niemand außer dem Bundesverfassungsgericht hat so viele Gesetze aus den Angeln gehoben wie diese Einmann-Instanz namens Hans Herbert von Arnim.“