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Harker entdeckt einen Kult, dessen Mitglieder an Frieden, Liebe, Verständnis und Folter glauben. Rudolph Franklin denkt, sein größtes Problem sei die Wiederwahl. Ein Streit mit einem Mit-Senator über Militärausgaben eskaliert, und wenn er keinen Sieg erringt, wird seine Karriere am Ende sein. Er ruft Harker, einen hervorragenden investigativen Reporter, an, um ihm eine Geschichte zuzuspielen. Franklin glaubt, seine Probleme seien politischer Natur – bis seine Tochter verschwindet. In Barbaranns Schlafzimmer findet Harker Broschüren für den Kinderkreuzzug, einen hippiesken Kult, der vor allem dafür bekannt ist, auf Straßen Ecken Buttons und Bonbons zu verkaufen. Doch Harker erfährt von der dunkleren Seite des Kreuzzugs – den Vollstreckern, die dafür verantwortlich sind, die Mitglieder in Schach zu halten und die Presse davon abzuhalten, Fragen zu stellen. Seine erste Warnung ist eine tote Katze, die von der Decke seines Hotelzimmers hängt, mit abgetrenntem Pfoten. Wenn er den Kreuzzug erneut kreuzt, wird der nächste Pfoten, den sie nehmen, sein eigener sein.
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Notwehr, Marc Olden
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2000
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- (Hardcover)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Notwehr
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Marc Olden
- Verlag
- Heyne
- Erscheinungsdatum
- 2000
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 187
- ISBN13
- 9783453206267
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Weltliteratur
- Originaltitel
- Kill the reporter
- Beschreibung
- Harker entdeckt einen Kult, dessen Mitglieder an Frieden, Liebe, Verständnis und Folter glauben. Rudolph Franklin denkt, sein größtes Problem sei die Wiederwahl. Ein Streit mit einem Mit-Senator über Militärausgaben eskaliert, und wenn er keinen Sieg erringt, wird seine Karriere am Ende sein. Er ruft Harker, einen hervorragenden investigativen Reporter, an, um ihm eine Geschichte zuzuspielen. Franklin glaubt, seine Probleme seien politischer Natur – bis seine Tochter verschwindet. In Barbaranns Schlafzimmer findet Harker Broschüren für den Kinderkreuzzug, einen hippiesken Kult, der vor allem dafür bekannt ist, auf Straßen Ecken Buttons und Bonbons zu verkaufen. Doch Harker erfährt von der dunkleren Seite des Kreuzzugs – den Vollstreckern, die dafür verantwortlich sind, die Mitglieder in Schach zu halten und die Presse davon abzuhalten, Fragen zu stellen. Seine erste Warnung ist eine tote Katze, die von der Decke seines Hotelzimmers hängt, mit abgetrenntem Pfoten. Wenn er den Kreuzzug erneut kreuzt, wird der nächste Pfoten, den sie nehmen, sein eigener sein.




