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Fatous Staub

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  • 524 Seiten
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Was tut ein Schriftsteller, der seit Monaten unter Schreibblockade leidet, wenn er auf der neuen Festplatte seines Computers einen fast vollständigen Roman vorfindet? - Er gerät in Versuchung. Der aufgefundene Roman spielt in einer Parallelwelt, wo weder der Erste noch der Zweite Weltkrieg stattgefunden haben. Die dortige Gegenwart ist eine Weiterentwicklung des wilhelminischen Zeitalters und der k. u. k. Monarchie. Der schriftstellernde Ich-Erzähler beschließt, das Opus unter eigenem Namen zu veröffentlichen, es trifft sich gut, daß ein geheimnisvoller Verleger aus Liechtenstein Interesse dafür zeigt. Indessen: Geistiger Diebstahl lohnt sich nicht, und auch Paralleiwelten sind nur angenehm, wenn das (weibliche) Personal bleibt, wo es hin-erfunden wurde. Aber die Grenzen werden plötzlich durchlässig, es kommt zu onthologischen und erotischen Verwicklungen. Die Realitätsebenen vermischen sich, je weiter diese Verwicklungen fortschreiten - das Erfundene wird wirklich und das Wirkliche zur bloßen Möglichkeit vor dem Hintergrund eines uralten Kampfes zwischen Licht und Dunkelheit, Verstehen und Vergessen. Science Fiction Deutsche Erstausgabe

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Fatous Staub, Christian Mähr

Sprache
Erscheinungsdatum
1991
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(Paperback)
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Titel
Fatous Staub
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Christian Mähr
Verlag
Heyne
Erscheinungsdatum
1991
Einband
Paperback
Seitenzahl
524
ISBN10
3453053745
ISBN13
9783453053748
Reihe
Bewertung
3,65 von 5 Sternen
Beschreibung
Was tut ein Schriftsteller, der seit Monaten unter Schreibblockade leidet, wenn er auf der neuen Festplatte seines Computers einen fast vollständigen Roman vorfindet? - Er gerät in Versuchung. Der aufgefundene Roman spielt in einer Parallelwelt, wo weder der Erste noch der Zweite Weltkrieg stattgefunden haben. Die dortige Gegenwart ist eine Weiterentwicklung des wilhelminischen Zeitalters und der k. u. k. Monarchie. Der schriftstellernde Ich-Erzähler beschließt, das Opus unter eigenem Namen zu veröffentlichen, es trifft sich gut, daß ein geheimnisvoller Verleger aus Liechtenstein Interesse dafür zeigt. Indessen: Geistiger Diebstahl lohnt sich nicht, und auch Paralleiwelten sind nur angenehm, wenn das (weibliche) Personal bleibt, wo es hin-erfunden wurde. Aber die Grenzen werden plötzlich durchlässig, es kommt zu onthologischen und erotischen Verwicklungen. Die Realitätsebenen vermischen sich, je weiter diese Verwicklungen fortschreiten - das Erfundene wird wirklich und das Wirkliche zur bloßen Möglichkeit vor dem Hintergrund eines uralten Kampfes zwischen Licht und Dunkelheit, Verstehen und Vergessen. Science Fiction Deutsche Erstausgabe