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Lolita

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Maria Carlsson ist seit Ende der Fünfzigerjahre als Übersetzerin angloamerikanischer belletristischer Werke tätig, insbesondere durch ihre Übertragungen von John Updikes Romanen und Erzählungen. Sie erhielt 1994 den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis und 2002 den Helmut-M. Braem-Übersetzerpreis. Kurt Kusenberg, 1904 in Göteborg geboren, wuchs in Lissabon auf. Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges kehrte seine Familie nach Deutschland zurück und ließ sich in Wiesbaden nieder. Er studierte ab 1922 Kunstgeschichte in München, wechselte 1925 nach Berlin und promovierte 1928 in Freiburg im Breisgau. Während seines Studiums reiste er durch Italien, Spanien und Frankreich. 1929 arbeitete er im Berliner Kunsthandel und war 1930 als Kritiker für die Weltkunst und die Vossische Zeitung tätig. Später wurde er Chefredakteur der Zeitschrift „Die Koralle“ und ab 1947 Lektor beim Rowohlt Verlag. Ab den 1950er Jahren veröffentlichte er eigene Kurzgeschichten, die häufig groteske, versponnene Welten darstellen. Er gab die Reihe rororo monographien heraus und starb 1983 in Hamburg. Vladimir Nabokov wurde 1899 in St. Petersburg geboren und floh 1919 nach Westeuropa. Er studierte in Cambridge und veröffentlichte von 1922 bis 1937 in Berlin unter dem Pseudonym W. Sirin. Nach seiner Flucht aus Nazideutschland lebte er in Südfrankreich und Paris, bevor er 1940 in die USA zog. Dieter E. Zimmer, geboren 1934, war freier Autor und Übersetzer, Redakt

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Lolita, Vladimir Nabokov

Sprache
Erscheinungsdatum
1976
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Titel
Lolita
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Vladimir Nabokov
Verlag
Rowohlt
Erscheinungsdatum
1976
ISBN10
3498092979
ISBN13
9783498092979
Reihe
Erstveröffentlichung
1955
Originaltitel
Lolita
Bewertung
3,95 von 5 Sternen
Beschreibung
Maria Carlsson ist seit Ende der Fünfzigerjahre als Übersetzerin angloamerikanischer belletristischer Werke tätig, insbesondere durch ihre Übertragungen von John Updikes Romanen und Erzählungen. Sie erhielt 1994 den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis und 2002 den Helmut-M. Braem-Übersetzerpreis. Kurt Kusenberg, 1904 in Göteborg geboren, wuchs in Lissabon auf. Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges kehrte seine Familie nach Deutschland zurück und ließ sich in Wiesbaden nieder. Er studierte ab 1922 Kunstgeschichte in München, wechselte 1925 nach Berlin und promovierte 1928 in Freiburg im Breisgau. Während seines Studiums reiste er durch Italien, Spanien und Frankreich. 1929 arbeitete er im Berliner Kunsthandel und war 1930 als Kritiker für die Weltkunst und die Vossische Zeitung tätig. Später wurde er Chefredakteur der Zeitschrift „Die Koralle“ und ab 1947 Lektor beim Rowohlt Verlag. Ab den 1950er Jahren veröffentlichte er eigene Kurzgeschichten, die häufig groteske, versponnene Welten darstellen. Er gab die Reihe rororo monographien heraus und starb 1983 in Hamburg. Vladimir Nabokov wurde 1899 in St. Petersburg geboren und floh 1919 nach Westeuropa. Er studierte in Cambridge und veröffentlichte von 1922 bis 1937 in Berlin unter dem Pseudonym W. Sirin. Nach seiner Flucht aus Nazideutschland lebte er in Südfrankreich und Paris, bevor er 1940 in die USA zog. Dieter E. Zimmer, geboren 1934, war freier Autor und Übersetzer, Redakt