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Daniel Martin

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Der Roman eines der angesehensten britischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, John Fowles, aus dem Jahr 1977, stellt eine neue Romanstruktur in Fowles' Werk dar. Der Autor wendet sich in diesem Text der Gegenwart zu und versucht eine innere Auseinandersetzung mit sich selbst, seiner Generation und seinem Land (Großbritannien der 50er, 60er und 70er Jahre). Die realistische Epik, die er verwendet, zeichnet meisterhaft das Porträt eines britischen Intellektuellen, der nach künstlerischer und persönlicher Identität sucht. Der Protagonist, der erfolgreiche Dramatiker und Drehbuchautor Daniel Martin, sein Freund und talentierter Philosoph Anthony Mallory sowie die Schwestern Jane und Nell sind Figuren in Fowles' Geschichte, die auch als Studie einer zerfallenden Ehe verstanden werden kann. Die grundlegende Handlungsstrang wird durch Überlegungen und Kommentare, rein autorielle Passagen und Glossen zu dem Thema ergänzt – Elemente, die aus der einfachen Geschichte eine intellektuelle Angelegenheit machen.

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Daniel Martin, John Fowles

Sprache
Erscheinungsdatum
1977
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(Hardcover),
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Titel
Daniel Martin
Sprache
Deutsch
Autor*innen
John Fowles
Erscheinungsdatum
1977
Einband
Hardcover
Reihe
Erstveröffentlichung
1977
Originaltitel
Daniel Martin
Bewertung
3,8 von 5 Sternen
Beschreibung
Der Roman eines der angesehensten britischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, John Fowles, aus dem Jahr 1977, stellt eine neue Romanstruktur in Fowles' Werk dar. Der Autor wendet sich in diesem Text der Gegenwart zu und versucht eine innere Auseinandersetzung mit sich selbst, seiner Generation und seinem Land (Großbritannien der 50er, 60er und 70er Jahre). Die realistische Epik, die er verwendet, zeichnet meisterhaft das Porträt eines britischen Intellektuellen, der nach künstlerischer und persönlicher Identität sucht. Der Protagonist, der erfolgreiche Dramatiker und Drehbuchautor Daniel Martin, sein Freund und talentierter Philosoph Anthony Mallory sowie die Schwestern Jane und Nell sind Figuren in Fowles' Geschichte, die auch als Studie einer zerfallenden Ehe verstanden werden kann. Die grundlegende Handlungsstrang wird durch Überlegungen und Kommentare, rein autorielle Passagen und Glossen zu dem Thema ergänzt – Elemente, die aus der einfachen Geschichte eine intellektuelle Angelegenheit machen.