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Traum von mehr bis minder schönen Frauen

Roman

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»Traum von mehr bis minder schönen Frauen« ist ein pikaresker, unflätiger, philosophischer Bericht über des jungen Mannes Belacqua ungestüme Suche nach der eigenen literarischen und persönlichen Identität; das überschäumend virtuose, mit Sprachen, Zitaten und Anspielungen jonglierende, teils sehr quälerische, teils überaus komische Buch eines Genies. Eine extreme Herausforderung für den Übersetzer, Wolfgang Held, der über den Roman schreibt: »Es ist ein erstaunlich ausgeformtes, höhen- und tiefentrunkenes, zynisch-saturnisch schillerndes, psychotisch-satirisch-puritanisch-faunisches Werk, voll subtiler Vulgarismen und Sophismen, und der ganze spätere Beckett steckt in diesem ›wombtomb‹ in Belacquas fauler Haut, die da unterm Felsen in Dantes Purgatorium zusammengerollt die Chance vertut, am Engel vorbei durch die Himmelspforte zu schlüpfen; auch daß er ein Lautenmacher war im historischen Florenz, findet ein Echo bei Beckett: es ist ein ungemein musikalisch fein strukturierter Text.«"

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Traum von mehr bis minder schönen Frauen, Samuel Beckett

Sprache
Erscheinungsdatum
1996
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(Hardcover)
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Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Samuel Beckett
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
1996
Einband
Hardcover
Seitenzahl
316
ISBN10
3518407775
ISBN13
9783518407776
Reihe
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
»Traum von mehr bis minder schönen Frauen« ist ein pikaresker, unflätiger, philosophischer Bericht über des jungen Mannes Belacqua ungestüme Suche nach der eigenen literarischen und persönlichen Identität; das überschäumend virtuose, mit Sprachen, Zitaten und Anspielungen jonglierende, teils sehr quälerische, teils überaus komische Buch eines Genies. Eine extreme Herausforderung für den Übersetzer, Wolfgang Held, der über den Roman schreibt: »Es ist ein erstaunlich ausgeformtes, höhen- und tiefentrunkenes, zynisch-saturnisch schillerndes, psychotisch-satirisch-puritanisch-faunisches Werk, voll subtiler Vulgarismen und Sophismen, und der ganze spätere Beckett steckt in diesem ›wombtomb‹ in Belacquas fauler Haut, die da unterm Felsen in Dantes Purgatorium zusammengerollt die Chance vertut, am Engel vorbei durch die Himmelspforte zu schlüpfen; auch daß er ein Lautenmacher war im historischen Florenz, findet ein Echo bei Beckett: es ist ein ungemein musikalisch fein strukturierter Text.«"