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Das falsche Fräulein

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Albin Schwarz ist jetzt 54 Jahre alt und Oberst im Landeskriminalamt Wien. Und soll für seinen Chef eine heikle Aufgabe übernehmen – ein schwuler deutscher Politiker will ganz privat mit seinem Lebensgefährten den Wiener Lifeball besuchen. Schwarz soll möglichst dezent dafür sorgen, dass keine peinlichen Pannen passieren. Prompt findet Schwarz im Hotel, das er vorab für den Besuch inspiziert, ein totes Zimmermädchen. Und dann wird auch noch der Sekretär des Politikers tot aufgefunden. Was sich zuerst als eher unangenehme, aber banale Aufgabe präsentierte, mutiert blitzartig zu einer turbulenten, leicht absurden Hetzjagd durch Wiens Schwulenszene, in der sich der eher konservative Schwarz in etwa so gut auskennt wie auf der Rückseite des Mondes. War es ein Terrorakt? Oder doch eine Beziehungstat aus Ei-fersucht? Und wieso ist das Zimmermädchen kein Zimmermädchen? Und was hat die fesche Polizeipsychologin damit zu tun? Wie sich das für Wien gehört, ist am Ende alles anders, als es zu Anfang ausgesehen hat.

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Das falsche Fräulein, André Igler

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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(Hardcover)
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Titel
Das falsche Fräulein
Sprache
Deutsch
Autor*innen
André Igler
Verlag
Leykam
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Hardcover
ISBN10
3701177457
ISBN13
9783701177455
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Albin Schwarz ist jetzt 54 Jahre alt und Oberst im Landeskriminalamt Wien. Und soll für seinen Chef eine heikle Aufgabe übernehmen – ein schwuler deutscher Politiker will ganz privat mit seinem Lebensgefährten den Wiener Lifeball besuchen. Schwarz soll möglichst dezent dafür sorgen, dass keine peinlichen Pannen passieren. Prompt findet Schwarz im Hotel, das er vorab für den Besuch inspiziert, ein totes Zimmermädchen. Und dann wird auch noch der Sekretär des Politikers tot aufgefunden. Was sich zuerst als eher unangenehme, aber banale Aufgabe präsentierte, mutiert blitzartig zu einer turbulenten, leicht absurden Hetzjagd durch Wiens Schwulenszene, in der sich der eher konservative Schwarz in etwa so gut auskennt wie auf der Rückseite des Mondes. War es ein Terrorakt? Oder doch eine Beziehungstat aus Ei-fersucht? Und wieso ist das Zimmermädchen kein Zimmermädchen? Und was hat die fesche Polizeipsychologin damit zu tun? Wie sich das für Wien gehört, ist am Ende alles anders, als es zu Anfang ausgesehen hat.