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Der Tod heisst Engelchen

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Im bergigen Terrain der mährisch-slowakischen Grenze setzen Partisanen den Nazis unangenehme Schläge zu, wobei ihre Basis die kopaničářská Gemeinde Ploština ist. Im entscheidenden Moment enttäuschen die Partisanen das Vertrauen der Kopaničář. Dies hat Folgen, und ein Gefühl der Mitverantwortung entfaltet sich, das die Hauptfiguren des Romans zerstört. Sofortige Freuden des Partisanenlebens, Liebesbeziehungen unter der Bedrohung des nahenden Endes, das jederzeit eintreten kann, harte Entscheidungen der Partisanenführer, erschöpfende, grausame Hetzjagden, raue Tage voller Blut, Tränen und Schießpulver, in denen nichts vorgetäuscht werden kann – all dies ist Teil eines großen menschlichen Dramas. Das Buch, das auf den persönlichen Erfahrungen des Autors basiert, zeigt wahrhaftig, ehrlich und offen – also widersprüchlich – den bewaffneten Widerstand gegen blutige Gewalt. Es ist eine lebendige Erinnerung an die Tausenden von Namenlosen, die das höchste Opfer im Namen moralischer Prinzipien gebracht haben: Treue, Ehre und Gerechtigkeit.

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Der Tod heisst Engelchen, Ladislav Mňačko

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Erscheinungsdatum
1962
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1962
Einband
Hardcover
Reihe
Erstveröffentlichung
1959
Originaltitel
Smrť sa volá Engelchen
Bewertung
4,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Im bergigen Terrain der mährisch-slowakischen Grenze setzen Partisanen den Nazis unangenehme Schläge zu, wobei ihre Basis die kopaničářská Gemeinde Ploština ist. Im entscheidenden Moment enttäuschen die Partisanen das Vertrauen der Kopaničář. Dies hat Folgen, und ein Gefühl der Mitverantwortung entfaltet sich, das die Hauptfiguren des Romans zerstört. Sofortige Freuden des Partisanenlebens, Liebesbeziehungen unter der Bedrohung des nahenden Endes, das jederzeit eintreten kann, harte Entscheidungen der Partisanenführer, erschöpfende, grausame Hetzjagden, raue Tage voller Blut, Tränen und Schießpulver, in denen nichts vorgetäuscht werden kann – all dies ist Teil eines großen menschlichen Dramas. Das Buch, das auf den persönlichen Erfahrungen des Autors basiert, zeigt wahrhaftig, ehrlich und offen – also widersprüchlich – den bewaffneten Widerstand gegen blutige Gewalt. Es ist eine lebendige Erinnerung an die Tausenden von Namenlosen, die das höchste Opfer im Namen moralischer Prinzipien gebracht haben: Treue, Ehre und Gerechtigkeit.